futalis Auch Hunde müssen abnehmen

Nicht nur wir Menschen haben uns im Winter das eine oder andere Gramm zu viel auf die Hüften gefuttert, auch viele Hunde legen in der kalten Jahreszeit an Gewicht zu. Der Grund ist mangelnde Bewegung durch schlechte Wetterverhältnisse in Verbindung mit zu hoher Energiezufuhr. Damit der Hund gesund bleibt, hilft nur eins: Die überflüssigen Pfunde müssen schleunigst runter.

Was vielleicht ungefährlich aussieht, kann langfristig zu gesundheitlichen Schäden führen. Denn wie beim Menschen, kann Übergewicht auch bei Hunden zu Herz- und Kreislaufbeschwerden, Gelenkproblemen und Diabetes führen. Immerhin sind rund 28 Prozent aller Hunde mittlerweile zu dick. Leckerlis, kleine Snacks und zu wenig Bewegung: Schuld an den Pfunden sind zumeist die Besitzer, da es vielen Hundehaltern schwerfällt, die geeignete Menge an Futter und Belohnungen für ihren Hund festzulegen. Dadurch kommt es leicht zu Überversorgungen.





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Ernährungsplan ist wichtiger als Sport



Auch Bewegung ist beim Abnehmen wichtig – allerdings sollten Hundebesitzer sich davon nicht zu viel versprechen. Denn gerade wenn der Hund stark übergewichtig ist, schaden wilde Ballspiele eher den Gelenken, als dass es beim Abspecken hilft. Am ehesten zum Kalorienabbau eignet sich die Bewegung im Wasser. Die Muskulatur wird aufgrund des Wasserwiderstandes gestärkt, da der Körper eine enorme Anstrengung leisten muss. Dadurch werden Fett und Kalorien verbrannt - ohne die Gelenke zu belasten. Viel wichtiger als ein Sportprogramm ist allerdings ein ausgearbeiteter Ernährungsplan. Hierbei ist es wichtig, das Futter genau auf den Bedarf des Hundes abzustimmen.

Viele Hundebesitzer füttern mehr als nötig. Allerdings kann nur Gewicht abgenommen werden, wenn die Energiezufuhr reduziert wird. Geduld ist ebenfalls wichtig: Je nach Ausgangsgewicht dauert es mehrere Wochen, bis das Idealgewicht erreicht wird. Feste Fresszeiten, genau berechnete Belohnungen und gesunde Bewegung: Bei einer optimal eingestellten Diät ist mit einer Gewichtsabnahme von 1-1,5 % je Woche zu rechnen. Und damit der Jojo-Effekt ausbleibt, muss auch anschließend auf eine bedarfsgerechte Ernährung und ausreichend Bewegung geachtet werden.

Euer Team von futalis