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Chihuahua

Wesen und Charakter

Der Chihuahua ist instinktiv wählerisch, wem er seine Zuneigung schenkt. Hat er sich entschieden, hängt er fest an seinem Favoriten und bleibt auch loyal, wenn er von mehreren versorgt wird - ein echter Ein-Mann- oder Ein-Frau-Hund! Hat der Chihuahua Kontakt mit vielen Menschen, gibt er sich auch diesen gegenüber liebenswert. Würde seine Körpergröße seiner Loyalität entsprechen, gäbe der unerwartet robuste Chihuahua den idealen Beschützer ab. Im Wesen lebhaft, wachsam, mutig und ruhelos, stellt er sich frech und unerschrocken auch größten Hunden entgegen.

Chihuahuas benötigen trotz ihrer Größe wie jeder Hund eine konsequente Erziehung. Besonders der junge Chihuahua ist ein wahrer Charmeur im Einfordern von Aufmerksamkeit. Zu sehr verhätschelt, gibt er sich bald launisch und gehorcht nur ungern. Doch hat man ihn endlich soweit, ist er ausgesprochen lernfähig und clever.


Wissenswertes über die Ernährung und Krankheiten des Chihuahuas

Kennen Sie den Nährstoffbedarf Ihres Chihuahuas? Dieser hängt von 9 ernährungsrelevanten Faktoren ab. Dazu gehören unter anderem das Alter, Gewicht, die Größe und Rasse, Erkrankungen und Allergien.

Chihuahua

Aktivitäten mit dem Chihuahua

Laut FCI-Standard nach Klassifikation der Gruppe 9, Sektion 6, ist der Chihuahua ein Gesellschafts- und Begleithund ohne Arbeitsprüfung – und verlangt als solcher ungeteilte Zuneigung und Wärme. Auch wenn der Chihuahua fest auf eine Bezugsperson geprägt ist, eignet er sich durchaus auch als Familienhund. Überraschend unempfindlich und ausdauernd, ist der handliche Chihuahua alles andere als ein Schoßhündchen, sondern ein richtiger Hund, der auch gerne größere Strecken bewältigt.

Chihuahua Wesen

Geeignete Sportarten für den Chihuahua


Herkunft & Geschichte

Urkundliche und archäologische Hinweise sprechen neben China, Ägypten und Malta überwiegend für Mexiko als Ursprungsregion: Tolteken und Azteken hielten diese Rasse als Haushunde. Der Legende nach mussten Chihuahuas nicht nur als heilige Opfertiere herhalten, sondern wurden von Aztekenhäuptlingen wegen ihrer leuchtenden Augen und ihres rundlichen Kopfes vergöttert, um diesen sogar ins Grab zu folgen. Der Legende nach zeigte ihm der Chihuahua den Weg durch die Unterwelt ins Paradies, falls der Besitzer ihn zu Lebzeiten gut behandelt hat.

In den USA entdeckte man die Chihuahuas Mitte des 19. Jahrhunderts als charmante, quirlige Spielgefährten, züchtete sie und entwickelte ihren Rassestatus. Bald verbreiteten sich die kleinen Hunde von dort auf der ganzen Welt. Den Versuch einer ersten Rassebeschreibung unternahm Rosina V. Casselli 1904 in der Zeitschrift Our Dogs, eine Varietékünstlerin, die Chihuahuas für ihre Auftritte dressierte. Seit ihrer ersten Registrierung im US-amerikanischen Zuchtbuch im selben Jahr und dem ersten Standard von 1923 hat sich das Aussehen der Rasse gefestigt. Deutschland lernte den Chihuahua vergleichsweise spät kennen und lieben – erste Hunde wurden 1956 registriert.


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