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Chihuahua - Rasseportrait

Der Chihuahua ist der kleinste Rassehund der Welt. Er ist lebhaft, wachsam und treu, trotz seiner Größe aber sehr mutig. Er stammt aus Mexiko, wo er ursprünglich von den Azteken gezüchtet wurde. Den Chihuahua gibt es als langhaarige oder kurzhaarige Varietät und in nahezu allen Fellfarben. Besonderes Merkmal ist sein apfelförmiger Kopf, die großen abstehenden Ohren und die großen Augen.

Wissenswerte Informationen über den Chihuahua

Chihuahua Wesen Der Ursprung des Chihuahua: Herkunft & Geschichte
Urkundliche und archäologische Hinweise sprechen neben China, Ägypten und Malta überwiegend für Mexiko als Ursprungsregion: Tolteken und Azteken hielten diese Rasse als Haushunde. Der Legende nach mussten Chihuahuas nicht nur als heilige Opfertiere herhalten, sondern wurden von Aztekenhäuptlingen wegen ihrer leuchtenden Augen und ihres rundlichen Kopfes vergöttert, um diesen sogar ins Grab zu folgen. Der Legende nach zeigte ihm der Chihuahua den Weg durch die Unterwelt ins Paradies, falls der Besitzer ihn zu Lebzeiten gut behandelt hat.

In den USA entdeckte man die Chihuahuas Mitte des 19. Jahrhunderts als charmante, quirlige Spielgefährten, züchtete sie und entwickelte ihren Rassestatus. Bald verbreiteten sich die kleinen Hunde von dort auf der ganzen Welt. Den Versuch einer ersten Rassebeschreibung unternahm Rosina V. Casselli 1904 in der Zeitschrift Our Dogs, eine Varietékünstlerin, die Chihuahuas für ihre Auftritte dressierte. Seit ihrer ersten Registrierung im US-amerikanischen Zuchtbuch im selben Jahr und dem ersten Standard von 1923 hat sich das Aussehen der Rasse gefestigt. Deutschland lernte den Chihuahua vergleichsweise spät kennen und lieben – erste Hunde wurden 1956 registriert.


Optimale Ernährung des Chihuahuas

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Was den Chihuahua ausmacht: Offizielle Rassemerkmale

Der aktuelle FCI-Standard beschreibt den Chihuahua als kompakten Hund mit apfelförmig gerundetem Kopf und gut markiertem, breitem Stop. Verglichen mit dem bisherigen Rassestandard enthält die neue Fassung vom 15.09.2010 zwei entscheidende Änderungen: Nicht nur die genetisch bedingte Fellscheckung „Merle“ gilt jetzt als disqualifizierender Fehler, auch die offene Fontanelle ist nicht weiter geduldet, da diese beiden Merkmale deutlich einem gesunden Rassestandard entgegenstehen. Weitere Fehler sind beispielsweise Hängeohren, kleine Augen oder ein Gewicht unter 500 g bzw. über 3.000 g.

Das Idealgewicht des Chihuahuas hingegen liegt zwischen 1.500 und 2.500 g. Gute Pflege vorausgesetzt, liegt die Lebenserwartung bei diesen kleinen Hunden bei 12 bis 16 Jahren. Allerdings werden sehr kleine Hunde mit einem Endgewicht unter 1000 g leider nicht so alt. Allen Chihuahuas gemeinsam ist die rundliche Kopfform. Der Nasenschwamm ist mäßig kurz, der Fang breit mit festen Lefzen sowie Scheren- oder Zangengebiss. Die weit offenen, aufrecht abstehenden Ohren verlaufen in leicht abgerundeter Spitze. Die Körperform des Chihuhuas erscheint fast quadratisch, ist jedoch bei der Hündin etwas länglicher als beim Rüden, damit der Körper im Falle einer Trächtigkeit mehr Platz für die Ausdehnung der Gebärmutter bietet.

Es existieren eine Langhaar- und eine Kurzhaarvariante des Chihuahuas, die jeweils in fast allen Farbvarietäten auftreten können. Bei der Kurzhaarvariante darf das Fell im Bereich von Nacken und Rute etwas länger sein. Langhaar-Chihuahuas sind an Kopf, Vorderseite und Fang kurzhaarig, sollten aber an Rute, Ohren, Rückseite des Laufs und Brust eine lange, dichte Krause und Mähne zeigen. Haarlose Körperstellen sind nicht erlaubt. Die Urform ist das Kurzhaar: Bereits 1482 zeigt ein Botticelli-Fresko einen weißen Kurzhaar-Chihuahua, während die Langhaarvariante erst seit dem 20. Jahrhundert existiert.

So winzig der Chihuahua auch ist, seine eleganten Bewegungen sind kraftvoll und der Kopf wird hoch getragen. Die Läufe sind parallel gestellt und kreuzen sich auch in der Bewegung nie. Seine hoch angesetzte Rute präsentiert sich entweder bogenartig über dem Rücken oder verläuft säbelförmig nach hinten.


So ist der Chihuahua: Wesen & Charakter

Der Chihuahua ist instinktiv wählerisch, wem er seine Zuneigung schenkt. Hat er sich entschieden, hängt er fest an seinem Favoriten und bleibt auch loyal, wenn er von mehreren versorgt wird - ein echter Ein-Mann- oder Ein-Frau-Hund! Hat der Chihuahua Kontakt mit vielen Menschen, gibt er sich auch diesen gegenüber liebenswert. Würde seine Körpergröße seiner Loyalität entsprechen, gäbe der unerwartet robuste Chihuahua den idealen Beschützer ab. Im Wesen lebhaft, wachsam, mutig und ruhelos, stellt er sich frech und unerschrocken auch größten Hunden entgegen.

Chihuahuas benötigen trotz ihrer Größe wie jeder Hund eine konsequente Erziehung. Besonders der junge Chihuahua ist ein wahrer Charmeur im Einfordern von Aufmerksamkeit. Zu sehr verhätschelt, gibt er sich bald launisch und gehorcht nur ungern. Doch hat man ihn endlich soweit, ist er ausgesprochen lernfähig und clever.


Überall dabei: Chihuahua Verwendung

Laut FCI-Standard nach Klassifikation der Gruppe 9, Sektion 6, ist der Chihuahua ein Gesellschafts- und Begleithund ohne Arbeitsprüfung – und verlangt als solcher ungeteilte Zuneigung und Wärme. Auch wenn der Chihuahua fest auf eine Bezugsperson geprägt ist, eignet er sich durchaus auch als Familienhund. Überraschend unempfindlich und ausdauernd, ist der handliche Chihuahua alles andere als ein Schoßhündchen, sondern ein richtiger Hund, der auch gerne größere Strecken bewältigt.

Wer über den Kauf eines Chihuahua-Welpen nachdenkt, wendet sich am besten an Rassezuchtvereine und erfahrene Züchter,


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