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Ernährungsbedingten Erkrankungen durch eine angepasste Ernährung vorbeugen

Viele Krankheiten des Hundes, wie zum Beispiel Adipositas oder Urolithiasis, werden durch Fütterungsfehler herbeigeführt und können durch spezielle Diätfuttermittel therapiert werden. Auch Allergien und Futtermittelunverträglichkeiten können durch Eliminieren der allergieauslösenden Inhaltsstoffe verhindert und mithin Folgeerscheinungen, wie Durchfall und Juckreiz, vermieden werden.


Fehlversorgungen bei der Ernährung des Hundes vermeiden

Zusätzliche, eigentlich gutgemeinte Gaben von Leckerlis und ein zu geringer Aktivitätsgrad können schnell zu einem ungewollten Übergewicht des Hundes führen. Auf der anderen Seite muss aber der hohe Energiebedarf von zum Beispiel sportlich aktiven Vierbeinern gedeckt werden, damit diese ihr Idealgewicht halten und nicht zu viel abnehmen. So ist eine individuelle Energiezuteilung essentiell, um das Idealgewicht zu halten, und so ernährungsbedingtem Über- oder Untergewicht vorzubeugen. Doch nicht nur eine fehlerhafte Energieversorgung kann Krankheiten hervorrufen, auch Protein, Mineralstoffe und Spurenelemente müssen bedarfsgenau zugeteilt werden, um ernährungsbedingte Erkrankungen zu vermeiden.

Durch ein an das jeweilige Tier bedarfsangepasstes Hundefutter werden schädliche Über- und Unterversorgungen vermieden. Das kann helfen, ernährungsbedingten Krankheiten, zum Beispiel Wachstumsstörungen, Fettleibigkeit und Harnsteinen vorzubeugen.


Unterstützung durch funktionale Inhaltsstoffe

Beispielsweise sind gerade große Hunderassen anfällig für Gelenkerkrankungen wie Osteoarthrose und Dysplasien. Hier können funktionale Ergänzungen mit Chondroitin, Grünlippmuschelextrakt und Omega-3-Fettsäuren aus Lein- und Fischöl entzündungshemmend wirken und dadurch Beschwerden lindern [1-3].

Andere funktionale Inhaltsstoffe, L-Carnitin, Taurin, Lutein, Hefe, Natriumpolyphosphate und Zinksalze können außerdem die Bildung von Zahnstein sowie die Geruchsentwicklung im Maul des Hundes verringern [4], fördern das Herz-Kreislauf-System [5] und unterstützen Haut & Fell [6].


Bedarfsangepasstes Futter fördert die Gesundheit des Hundes

Die individuelle Zusammenstellung der Inhaltsstoffe im Futter von futalis, die sich anhand einer tierärztlichen Rationsberechnung nach den genauen Bedarfswerten eines Hundes richtet, beugt so ernährungsbedingten Erkrankungen vor und verhindert Nährstoffimbalancen.


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Vermeidbare Hundekrankheiten


Wissenschaftliche Studien

[1] Fritsche (2015): The science of fatty acids and inflammation. Adv Nutr. 6(3):293S-301S.
[2] Wu et al. (2015): Dietary fatty acid content regulates wound repair and the pathogenesis of osteoarthritis following joint injury. Ann Rheum Dis.74(11):2076-83.
[3] Iovu et al. (2008): Anti-inflammatory activity of chondroitin sulfate. Osteoarthritis Cartilage. 16 Suppl 3:S14-8.
[4] Navada et al. (2008): Oral malodor reduction from a zinc-containing toothpaste. J Clin Dent. 19(2): 69-73.
[5] Sanderson (2006): Taurine and carnitine in canine cardiomyopathy. Vet Clin North Am Small Anim Pract. 36(6): 1325-43.
[6] Roberts et al. (2009): Lutein and zeaxanthin in eye and skin health. Clin Dermatol. 27(2): 195-201.