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Hunderatgeber: Wie alt werden Hunde?

Hunde haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von 10 bis 16 Jahren. Welcher Hund wie alt wird hängt von verschiedenen äußeren und genetischen Faktoren ab. Hunde kleiner Rassen werden älter als große Hunde. Mischlinge leben oft länger als Rassehunde. Ein Zusammenhang zwischen Geschlecht und Lebenserwartung konnte nicht nachgewiesen werden, jedoch werden kastrierte Hunde im Durchschnitt ein Jahr älter als unkastrierte. Übergewicht und andere Erkrankungen führen zu einer verkürzten Lebensdauer.


Verlängerung des Hundelebens durch angemessene Pflege im Alter

Als Hundehalter kann man etwas dafür tun, dass das Tier ein hohes Alter erreicht. Eine ausgewogene Ernährung sowie viel Bewegung und die richtige Pflege wirken sich auf seine Gesundheit positiv aus. So sollte man bei der Fütterung regelmäßig darauf achten, dass das Hundefutter alle Nährstoffe wie Aminosäuren, Eiweiße, Vitamine und Mineralstoffe in bedarfsgerechter Menge enthält.

Der Nährstoffbedarf ändert sich auch mit dem Alter, so dass eine angepasste Ernährung notwendig ist. Da alte Hunde leicht den Appetit verlieren, ist es vor allem mit zunehmendem Hundealter wichtig, dass das Futter leicht verdaulich und schmackhaft ist. Weil sich ältere Hunde weniger bewegen als junge, benötigen sie weniger Energie und werden leicht übergewichtig. Deshalb können die Menge und der Fettgehalt des Futters bei älteren Hunden reduziert werden. Durch regelmäßige und gleichmäßige Bewegung, wie etwa bei Spaziergängen, werden der Kreislauf und die Verdauung der älteren Hunde angemessen unterstützt. Zudem ist gleichmäßige Bewegung ideal für die Gesunderhaltung von Muskeln, Bändern und Gelenken. Bei einer guten und richtigen Pflege kann die Lebenserwartung und -qualität durchaus gesteigert werden.

Wie alt werden Hunde?

Medizinische Altersvorsorge für Hunde zur Vorbeugung von Erkrankungen

Um Altersbeschwerden bei Hunden, wie Diabetes, Arthrose und Muskelschwund, vorzubeugen, ist es wichtig, alternde Hunde einmal im Jahr zur Vorsorgeuntersuchung in der Tierarztpraxis vorzustellen. Viele Alterserkrankungen sind bei Hunden für Laien äußerlich erst erkennbar, wenn es schon fast zu spät ist. Bei einer Früherkennung in der Tierarztpraxis wird rechtzeitig die Behandlung eingeleitet. Zudem können in der Praxis jährliche Schutzimpfungen durchgeführt werden, die für ältere Hunde hilfreich sind, da ihre eigene Immunabwehr schwächer wird.


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