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Malteser

Wesen und Charakter

Der Malteser zeigt ein anschmiegsames, aber keinesfalls träges oder passives Wesen. Er baut eine enge Beziehung zu seinem Halter auf, reagiert aber meist nicht scheu oder ablehnend auf Fremde. Gut sozialisiert verstehen sich diese Hunde auch mit anderen Artgenossen, Katzen oder Kleintieren. Zuwendung und Streicheleinheiten werden von ihm besonders gerne entgegengenommen. Malteser sind zwar kleine Hunde, stehen anderen Rassen aber in nichts nach. Auch sie benötigen ausgedehnte Spaziergänge, Spiele und andere Aktivitäten.

Hier zeigt sich der Malteser nicht nur intelligent und temperamentvoll, sondern bringt auch gerne seinen gut ausgeprägten Geruchssinn zum Einsatz, um Spuren zu folgen. Dies geschieht in der Regel mehr aus Neugierde. Denn der Jagdtrieb ist bei ihm nicht stark ausgebildet, weswegen er sich auch gut führen lässt. Zeigt der Malteser aggressives Verhalten oder Probleme, liegt dies meist an mangelnder Auslastung und Erziehung – wird er nur auf sein Erscheinungsbild als „Schoßhündchen“ reduziert und seine Bedürfnisse nicht ernst genommen, kann das leicht zu genannten Problemen führen.


Wissenswertes über die Ernährung des Maltesers

Kennen Sie den Nährstoffbedarf Ihres Maltesers? Dieser hängt von 9 ernährungsrelevanten Faktoren ab. Dazu gehören unter anderem das Alter, Gewicht, die Größe und Aktivität, der Gesundheitszustand und Allergien.

Malteser

Aktivitäten mit dem Malteser

Der Malteser ist ein gut erzogener und sozialisierter Hund, der bestens als Familienhund geeignet ist. Da er sehr klein und leicht ist, kann er meist unproblematisch überall hin mitgenommen werden. Auch für ältere Menschen kann der Malteser ein geeigneter Hund sein, sofern gewährleistet werden kann, dass der Hund artgerecht ausgelastet wird. Mit seiner recht hohen Lebenserwartung stellt der Malteser einen treuen und robusten Begleiter dar.

Malteser Wesen

Geeignete Sportarten für den Malteser


Herkunft & Geschichte

Leider lässt sich die Herkunft des Maltesers nicht sicher bis zu ihrem Ursprung verfolgen. Bekannt ist jedoch, dass er eine der ältesten Hunderassen ist und die ersten Malteser wohl im Mittelmeerraum lebten, wo sie Ratten und Mäuse bekämpften. Bereits im vierten vorchristlichen Jahrhundert beschreibt Aristoteles einen Hund, dem er den Namen „canes maltinenses“ gab. Aus dem Land der Pharaonen sind zudem Figuren bekannt, die Malteser-Vorgänger darstellen könnten und vor über 3.000 Jahren Ramses II. zum Geschenk gemacht wurden. Seine namensgebende Verortung auf die Insel Malta entspringt jedoch einer Verwechslung. Kallimachos von Kyrene nennt ihn im dritten Jahrhundert vor Christus noch Canis Melitaei, was auf eine Herkunft von der Insel Mljet bei Dubrovnik hindeutet.


Rassemerkmale Malteser

Für den Rassestandard des Maltesers wie er von der FCI festgelegt wurde, hat Italien das Patronat übernommen. Hier ist er unter Gruppe 9 „Gesellschafts- und Begleithunde“ zu finden.

Das auffälligste Merkmal des Maltesers besteht in seiner weißen, langen Behaarung. Lässt man das Fell lang, reicht es auf dem Rücken gescheitelt nahezu bis auf den Boden. Gemäß FCI Standard erreicht der Rüde eine Widerristhöhe von 21 bis 25 cm. Bei der Hündin ist dieses Maß mit 20 bis 23 cm etwas geringer. Der Körperbau ist schlank, ohne zu schmal oder zierlich zu wirken. Damit bringt ein ausgewachsener Malteser 3 bis 4 Kilo auf die Waage. Die Körperlänge übertrifft die Widerristhöhe.

Sein Kopf ist eher breit, die Schädeldecke geht mit einer gut erkennbaren Kurve in die Nasenpartie mit geradem Rücken über. Abgeschlossen wird der Fang mit einer schwarzen, voluminösen Nase. Gemeinsam mit den äußerst großen, runden und ebenso dunklen Augen, deren Ränder zudem noch dunkel pigmentiert sind, entsteht der prägnante Gesichtsausdruck des Maltesers.

Malteser Rassemerkmale

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