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futalis Ernährungskonzept

Tibet Terrier

Wesen und Charakter

Der Tibet Terrier fällt sofort durch sein freundliches und fröhliches Wesen auf, was ihn zu einem idealen Familienhund macht. Gegenüber Kindern ist er sanft und liebenswürdig. Als Begleithund ist er flexibel und anpassungsfähig. Die Hunderasse ist zudem sehr klug und lernwillig und aufgrund des starken Bewegungsdrangs sowohl für längere Märsche als auch für den Hundesport gut geeignet. Der Tibet Terrier möchte als vollwertiges Familienmitglied angesehen werden und fordert dies auch ein. Die Rasse ist dafür bekannt, eigensinnig zu sein, deshalb führen Zwang oder Druck oft zu einer Verweigerungshaltung, während eine sanfte, aber konsequente Erziehung eine gute Führung des Hundes zulässt.


Wissenswertes über die Ernährung und Krankheiten des Tibet Terriers

Kennen Sie den Nährstoffbedarf Ihres Tibet Terriers? Dieser hängt von 9 ernährungsrelevanten Faktoren ab. Dazu gehören unter anderem das Alter, Gewicht, die Größe und Aktivität, der Gesundheitszustand und Allergien.

Tibet Terrier

Aktivitäten mit dem Tibet Terrier

Der Tibet Terrier, der ursprünglich als Hüte- aber auch als Palasthund eingesetzt wurde, ist durch seine anhängliche und freundliche Art der perfekte Familienhund. Da er viel Bewegung braucht, ist er ideal für den Hundesport geeignet. Der aus England stammende Hundesport Agility entspricht dem Bewegungsdrang des kleinen und wendigen Hundes. Auch Dog-Dance und Obedience sind geeignete Hundesportarten für ihn. Sein besonderes Gespür befähigt den Tibet Terrier zudem zur Ausbildung zu einem Therapie- oder Besuchshund.

Tibet Terrier  Wesen

Geeignete Sportarten für den Tibet Terrier


Herkunft & Geschichte

Der Tibet Terrier besitzt, wie sein Name schon sagt, tibetische Wurzeln. Die Hunderasse kam durch die englische Ärztin Dr. Greig, die im Jahr 1922 eine gutsituierte tibetische Dame in Indien operierte, nach Europa. Als Dank für die gelungene Operation schenkte die Frau ihr einen Welpen. Mit diesem gold-weißen Welpen begann Dr. Greig ihre eigene Zucht, die unter dem Namen "of Lamleh" bekannt wurde. Die Anerkennung der Rasse unter dem Namen Tibet Terrier erfolgte daraufhin im Jahre 1930. 1939 gelangte der Tibet Terrier nach Deutschland. Eine Berlinerin kaufte zwei Hündinnen, die bereits gedeckt waren und gründete einen Zwinger unter dem Namen "von Tiergartenbrück".


Rassemerkmale Tibet Terrier

Die Fédération Cynologique Internationale (FCI), die als größter kynologischer Dachverband bekannt ist, teilt Hunderassen systematisch in Sektionen und Gruppen ein. Diese werden untereinander noch einmal klassifiziert. Der Tibet Terrier wurde innerhalb dieser zehngruppigen Einteilung in Kategorie 9 "Gesellschafts- und Begleithunde" sowie in die Sektion 5 "Tibetanischer Rassehund" eingeordnet. Nach den Standards des Dachverbands FCI, die für die Zucht bestimmend sind, zeichnet sich der Tibet Terrier durch folgendes Erscheinungsbild aus:

Der Tibet Terrier besitzt einen robusten Körperbau mit einer quadratischen Silhouette. Der mittelgroße Hund ist kräftig ohne dabei schwerknochig zu sein. Die Rüden werden laut dem FCI Standard zwischen 35 cm und 40 cm groß und ungefähr 15 kg schwer. Die Hündinnen weichen nur geringfügig von dieser Größe ab und wiegen etwa 11 kg. Der Tibet Terrier ist sehr wendig und kraftvoll. Gerade deswegen ist er für lange Wanderungen und Spaziergänge gut geeignet. Sein Jagdinstinkt ist schwach ausgeprägt, weswegen er auch gut ohne Leine gehen kann.

Ein besonderes Rassemerkmal sind die flachen und ausgesprochen breiten Pfoten. Diese spezielle Form der Pfoten ermöglicht eine gute Fortbewegung im Schnee. Da der Tibet Terrier in seiner Heimat Tibet als Hirtenhund eingesetzt wurde, besitzt er zudem bewegliche Krallen, die die Fortbewegung im Gebirge und auf glatten Flächen erleichtern.

Tibet Terrier Rassemerkmale

Ein weiteres Rassemerkmal, das an die klimatischen Bedingungen in Tibet angepasst ist, ist das Doppelfell. Es besteht aus dichtem und üppigem Deckhaar und einem Unterkleid aus feinem und wolligem Fell. Dieses Haarkleid schützt den Hund vor starker Kälte, aber auch vor zu starker Sonneneinstrahlung und Sandstürmen. Deswegen toleriert der Tibet Terrier Temperaturen zwischen +25° und -40°Celsius. Die Farbe des Fells variiert. Alle Farben bis auf leber- oder schokoladenbraun sind laut dem FCI Standard erlaubt.


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