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futalis Ernährungskonzept

OCD beim Hund - Therapie

Behandlung der OCD

Eine OCD kann in einem frühen Stadium spontan abheilen, ohne dass die Krankheit bemerkt wird. Die OCD verursacht erst Symptome, wenn sie bereits in einem fortgeschrittenen Stadium ist. Daher wird eine diagnostizierte OCD in den meisten Fällen einer Behandlung bedürfen. Wenn sich noch keine Fragmente gebildet haben, kann konservativ mit Ruhigstellung, entzündungshemmenden Medikamenten und einer angepassten Diät behandelt werden. Die Diät bezweckt eine Einstellung der Energiezufuhr und der Zufuhr von Nährstoffen und Vitaminen auf die individuellen Bedarfswerte des Hundes. Ruhigstellung wird über Leinenzwang und Reduzierung des Auslaufs erreicht. Eine Gabe von entzündungshemmenden Medikamenten ist umstritten.

Wenn sich Fragmente gebildet haben, müssen diese entfernt werden. Das kann durch eine klassische Operation oder einen minimal-invasiven Eingriff erfolgen. Der minimal-invasive Eingriff kann jedoch nicht an allen Gelenken erfolgen. Mit dem Eingriff werden die Fragmente entfernt sowie, falls nötig, der Knorpel geglättet. Nach dem Eingriff ist eine mehrwöchige Ruhigstellung erforderlich, ebenfalls kann eine Rehabilitation angezeigt sein, um Kraft und Beweglichkeit des Hundes wiederherzustellen.


Der Krankheit vorbeugen

Besser ist es, erst gar keine Behandlung zu benötigen. Die Ursachen der OCD zeigen, dass hier Potential besteht, das Risiko einer OCD zu verringern. Wenn Hundehalter darauf achten, den Hund in der starken Wachstumsphase des ersten Jahres körperlich nicht zu überlasten und gelenkschädliche Spiele und Bewegungen, wie Springen, Treppensteigen, Ballspiele mit plötzlichen Richtungswechseln und ähnliches, zu vermeiden, kann diese Ursache einer OCD stark verringert bis ausgeschaltet werden.

Da Ernährung eine OCD stark beeinflussen kann, ergibt sich auch hier eine sehr gute Möglichkeit einer solchen Erkrankung entgegenzuwirken. Es genügt, die Ration des Hundes dem tatsächlichen Bedarf des Hundes anzupassen. Hierzu zählt der tatsächliche Bedarf des Hundes an Energie, um ein zu starkes Wachstum zu verhindern, als auch die Anpassung des Welpenfutters auf den Bedarf des Hundes an Kalzium, Phosphor und Vitamin D, was auch für das richtige Verhältnis der Stoffe untereinander sorgt. Dem übermäßigen Knorpelwachstum kann so entgegengewirkt und die normale Verknöcherung gefördert werden.

Maßgeschneiderte Rationen bei OCD des Hundes

Eine solche Ernährung verringert nicht nur die Wahrscheinlichkeit von OCD, sondern auch anderen Erkrankungen, die durch Fehlversorgungen hervorgerufen werden können. Das auf die individuellen Bedarfswerte des Hundes maßgeschneiderte Futter von futalis sorgt passgenau für die Gesundheit und hilft einer OCD entgegenzuwirken.


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