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futalis Ernährungskonzept

Verdauungsprobleme beim Hund

Eine Verdauungsstörung bei einem Hund kann viele Ursachen haben. Häufig hängt sie mit seiner Fütterung zusammen: Eine falsche Zusammensetzung des Hundefutters oder eine Futtermittelallergie können zu verändertem Stuhlgang, Durchfall und Blähungen führen. Eine Futterumstellung hilft, die Symptome zu mindern. Einen Tierarzt sollten Hundebesitzer aber in jedem Fall aufsuchen.


Verdauungsstörungen bei Hunden

Eine sensible Verdauung bei Hunden äußert sich durch Magen-Darm-Symptome, die nicht auf eine akute Erkrankung, wie Parasiten oder Infektionen zurückgehen. Als Ursache für Verdauungsprobleme können Futtermittelunverträglichkeiten, -allergien, ein stressbedingter Reizdarm oder eine zu schnelle, beziehungsweise häufige Futterumstellung in Frage kommen. Die Beschwerden bei Verdauungsstörungen reichen vom breiigen Stuhlgang bis hin zu Durchfall mit wässrigem Kot. Betroffene Hunde können auch unter Flatulenzen, einem aufgeblähten Bauch, Bauchschmerzen oder Erbrechen leiden. Hundebesitzer erkennen Schmerzen im Magen-Darm-Bereich bei ihrem Tier an einem aufgekrümmten Rücken, einem angezogenen Bauch oder der Unlust sich zu bewegen.

Verdauungsprobleme beim Hund

Futter für eine sensible Verdauung

Um die Verdauung zu stabilisieren und den Magen-Darm-Trakt zu schonen, empfiehlt sich eine Umstellung auf ein Futter, das speziell für eine sensible Verdauung geeignet ist. Verschiedene Inhaltsstoffe wirken sich günstig aus:

  • Pektine, Inulin und Rohfaser stärken die Darmflora und binden Wasser im Darm. Diese Inhaltsstoffe sind beispielsweise in Möhren, Chicorée und Rübenschnitzel enthalten.


  • Um den Magen-Darm-Trakt zu schonen, empfiehlt es sich zusätzlich, nur eine Quelle an Kohlenhydraten und Protein zu füttern. Es sollten also nicht mehrere Fleischsorten im Futter enthalten sein.


  • Bei dem Verdacht auf eine Futtermittelallergie eignen sich Süßkartoffel und Schwein als Futtermittelbasis. Sind doch die häufigsten Allergene bei Hunden Weizen, Soja, Rindfleisch und Molkereiprodukte, wobei circa 60 Prozent der Hunde nicht nur auf einen einzelnen Inhaltsstoff, sondern gleich auf mehrere Futtermittel reagieren.


  • Darüber hinaus sollten Hundebesitzer bei der Fütterung darauf achten, dass die Nährstoffzufuhr ausgeglichen ist. Denn ein zu hoher Gehalt an Kohlenhydraten, Protein oder Fett im Hundefutter ist eine häufige Ursache für Verdauungsstörungen. Mit einem Futter, das auf den Nährstoffbedarf des Tieres zugeschnitten ist, können Hundebesitzer eine derartige Fehlversorgung verhindern.


  • Die Futterumstellung erfolgt am besten langsam: Mischen Sie bei Ihrem Tier das neue Futter über einen Zeitraum von vier bis zehn Tagen in immer größer werdenden Portionen dem gewohnten Hundefutter bei. Zum Schluss geben Sie nur noch das neue Futter. Weiterhin können Sie die Tagesration des Futters auf zwei bis vier Mahlzeiten pro Tag aufteilen.



Futter von futalis für eine sensible Verdauung

Bei futalis können Sie ein maßgeschneidertes Futter für die sensible Verdauung Ihres Hundes bestellen. Dazu wählen Sie im Schritt #4 Ihrer Rationsberechnung die Option „Sensible Verdauung“ aus. futalis berechnet kostenlos den individuellen Nährstoffbedarf für Ihren Hund und passt die Auswahl der Inhaltsstoffe auf seine Verdauung an. Hierbei können Sie Inhaltsstoffe, auf die Ihr Tier allergisch reagiert, ausschließen.


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