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futalis Ernährungskonzept

Hundekrankheiten


Hier informieren wir Sie über die häufigsten Hundekrankheiten, deren Symptome, die Behandlung und die Vorbeugung der Erkrankungen.




Wie erkenne ich, dass mein Hund krank ist?

Je nach Erkrankung des Hundes können die Symptome sehr verschieden sein. Empfehlenswert für Hundehalter ist, seinen Hund genau zu beobachten und regelmäßig das Fell, die Haut und die Zähne zu kontrollieren. Auch die Temperatur sollte einmal im Normalzustand gemessen werden. Durch diese Maßnahmen werden Auffälligkeiten schneller erkannt.

Mögliche Anzeichen, auf die jeder Halter achten sollte, sind u. a. folgende:

  • Durchfall und/oder Erbrechen
  • Verweigern des Futters
  • Kratzen/Juckreiz
  • Apathie, Bewegungsunlust, übermäßiges Hecheln
  • Einschränkung in der Bewegung, Humpeln
  • Übermäßiges Trinken
  • Veränderungen der Haut/des Fells: stumpfes oder struppiges Fell, schuppige Haut, Fellverlust
  • Fieber

Jedoch muss nicht immer bei den genannten Veränderungen eine Erkrankung des Hundes vorliegen. Beispielsweise fressen und bewegen sich einige Hunde im Sommer bei hohen Temperaturen weniger. Im Zweifelsfall sollte jedoch immer ein Tierarzt zu Rate gezogen werden.

Was tun, wenn der Hund krank ist?

Haben Hundehalter den Verdacht, dass ihr Hund krank ist, sollte die Temperatur mit einem handelsüblichen Fieberthermometer rektal gemessen werden. Die normale Körpertemperatur sollte zwischen 37,5 und 39 °C liegen (bei Welpen bis zu 39,5 °C). Ab einer Temperatur von 40 °C spricht man von Fieber.

Hat Ihr Hund Fieber oder andere Anzeichen einer Erkrankung, ist ein Besuch beim Tierarzt unbedingt zu empfehlen. Dieser kann durch weitere Diagnostik bestimmen, um welche Hundekrankheit es sich handelt. Im Zweifel gilt: Lieber einmal mehr zum Tierarzt.

Schildern Sie Ihrem Tierarzt Ihre Beobachtungen genau, umso leichter wird es diesem fallen die richtige Diagnose zu stellen. Bei länger anhaltenden Symptomen empfiehlt es sich, eine Art Tagebuch zu führen.

Tipp: Haben Sie die Telefonnummer Ihres Tierarztes immer griffbereit! Informieren Sie sich, wen Sie nachts und an den Wochenenden erreichen können.

Krankheiten beim Hund vorbeugen

Jeder Hundehalter wünscht sich für seinen Hund ein langes und gesundes Leben. Wie auch beim Menschen gilt: Eine gesunde und angepasste Ernährung, die Vermeidung von Stress und ausreichend Bewegung fördern die Gesundheit. Gegen Infektionskrankheiten wie Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Leptospirose und Tollwut, können Hundehalter nur mit einer Grundimmunisierung und regelmäßigen Impfungen vorbeugen. Auch die Halter von adulten Hunden, sollten regelmäßig den Impfstatus kontrollieren.

Auch bei Hunden, die keine Anzeichen von Erkrankungen zeigen, kann ein regelmäßiger Routinecheck beim Tierarzt alle ein bis zwei Jahre hilfreich sein. Dieser überprüft das Gewicht, die Zähne und den Allgemeinzustand des Hundes. Ggf. kann durch ein Blutbild eine Erkrankung frühzeitig erkannt werden.

Hier fassen wir Tipps für die Förderung der Gesundheit Ihres Hundes zusammen:

  • Achten Sie auf eine Ernährung, die an die Bedürfnisse Ihres Hundes angepasst ist
  • Vermeiden Sie Über- und Untergewicht bei Ihrem Hund
  • Beugen Sie Gelenkerkrankungen durch eine Überlastung junger Hunde vor
  • Vermeiden Sie Stress bei Ihrem Hund: Achten Sie stets auf das Ausdrucksverhalten und Stresssymptome
  • Beugen Sie durch regelmäßige Prophylaxe einem möglichen Befall durch Parasiten wie Zecken und Flöhe vor
  • Vermeiden Sie Zahnstein durch die Ernährung und regelmäßige Zahnpflege
  • Überprüfen Sie den Impfschutz Ihres Hundes und vereinbaren Sie Routinechecks bei Ihrem Tierarzt