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Futtermittelallergie

Nicht nur der Mensch leidet unter Allergien. Immer häufiger sind auch Hunde betroffen – insbesondere von einer Futtermittelallergie. Häufige Auslöser sind Milchprodukte, Rindfleisch, Getreide und Soja. Futtermittelallergien unterscheiden sich von Unverträglichkeitsreaktionen, wie der Laktose Intoleranz, da Unverträglichkeiten lokale Reaktionen hervorrufen, ohne eine Beteiligung des Immunsystems. Bei Futtermittelallergien reagiert das Immunsystem überempfindlich auf bestimmte Nahrungsbestandteile (Allergene). Sofortreaktionen treten bei Futtermittelallergien nur selten auf. Die ersten Symptome zeigen sich meistens nach mehreren Stunden oder Tagen. Die Folgen sind hauptsächlich dermatologisch, teilweise mit Reaktionen im Magen-Darm-Bereich. Typisch sind ein ausgeprägter Juckreiz, Hautreaktionen oder Hotspots. Die Pfoten, der Bauch und die Leistenregion sind häufig betroffene Stellen.


Feststellung per Ausschlussdiät

In 25 Prozent der Fälle liegt eine weitere Allergie vor, welches die Diagnostik erschwert. Blut- und Hauttests sind nicht zuverlässig genug, daher empfiehlt sich eine Ausschlussdiät, um eine Futtermittelallergie festzustellen. Diese dauert ungefähr 10 Wochen und wird durchgeführt, indem der Hund nur eine Sorte Kohlenhydrate und eine Sorte Fleisch gefüttert bekommt. Nach und nach werden einzelne Komponenten hinzugefügt bis die allergieauslösende Komponente gefunden wird.

Die Diagnose gilt als bestätigt, wenn ein sogenannter Provokationstest positiv ausfällt. Das bedeutet, der Hund reagiert erneut auf dieses Futtermittel und seine Symptome bessern sich wieder bei Umstellung der Ration. Wichtig ist zu beachten, dass auch andere Umwelteinflüsse zu den vorliegenden Symptomen geführt haben können. So können beispielsweise auch Pollen die allergische Reaktion ausgelöst haben. Vor allem jetzt im Frühling tritt die Allergie häufig auf.

Futtermittelallergie beim Hund

Was tun bei Allergien?

Bei allen Allergien empfiehlt es sich, die Auslöser weitestgehend zu vermeiden – insofern dies möglich ist. Für die Fütterung bedeutet dies eine hypoallergene Zusammensetzung unter Verwendung lediglich einer verträglichen Kohlenhydrat- und Proteinquelle. Es ist auf eine möglichst kurze Zutatenliste zu achten. Bei futalis können Sie einzelne Allergene aus der Ration ausschließen und so eine individuelle und verträgliche Ration für Ihren Hund erstellen. Unser Team berät Sie gern – auch kostenlos per Telefon – wenn Sie das Futter individuell auf Ihren Hund abstimmen möchten.


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