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Maßgeschneidertes Hundefutter
Das ® Ernährungskonzept

  • Individuell
    Jeder Hund hat einen individuellen Nährstoffbedarf. Daher stellen wir jedes Hundefutter individuell her – passend zu den spezifischen Bedürfnissen Ihres Hundes.
  • Maßgeschneidert
    Eine maßgeschneiderte Nährstoffzusammensetzung verhindert Fehlversorgungen und ernährungsbedingte Erkrankungen Ihres Hundes.
  • Flexibel
    Sie entscheiden, wie Sie Ihren Hund ernähren möchten: mit reinem Trockenfutter oder in Mischfütterung mit Feuchtfutter und Ergänzungen.

Maßgeschneidertes Hundefutter -
Das ® Ernährungskonzept

Jeder Hund hat einen individuellen Nährstoffbedarf. Wird dieser nicht berücksichtigt, kann es zu Krankheiten durch Fehlversorgungen kommen. futalis ist der einzige Anbieter, der den Nährstoffbedarf jedes einzelnen Hundes auf Basis einer wissenschaftlichen Rationsberechnung ermittelt und ein darauf maßgeschneidertes Hundefutter herstellt. Dadurch erhält jeder Hund ein Futter mit einer speziell auf ihn zugeschnittenen Rezeptur in genau der richtigen Menge.


So funktioniert es...


Schritt 1 zum individuellen Hundefutter - Fragebogen
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Fragebogen

In unserem von Tierärzten entwickelten Fragebogen nehmen wir alle wichtigen Informationen auf, die den Nährstoffbedarf Ihres Hundes bestimmen.

Schritt 2 zum individuellen Hundefutter - Analyse des Nährstoffbedarfs
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Analyse

Mit Hilfe einer wissenschaftlichen Rationsberechnung ermitteln wir auf Basis Ihrer Angaben den exakten Bedarf an Nährstoffen, die Ihr Hund täglich braucht.

Schritt 3 zum individuellen Hundefutter - Herstellung in Manufakturarbeit
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Herstellung

Wir stellen ein individuelles Futter für Ihren Hund her, das genau seinen Bedarfswerten entspricht. Sie entscheiden dabei, welche Fütterungsform Sie bevorzugen.



Vorteile des futalis Ernährungskonzepts

  • Bedarfsanpassung - Individuell für Ihren Hund hergestelltes Futter
  • Optimale Versorgung - Bedarfsgerechte Nährstoffversorgung durch maßgenschneiderte Futterrezepte
  • Kompetenz - Das futalis Ernährungskonzept wurde am Institut für Tierernährung der Universität Leipzig entwickelt
  • Service - Persönliche, kompetente und kostenfreie Beratung zu allen Ernährungsthemen
  • Flexibilität - Individuelle Fütterungspläne basierend auf den Gewohnheiten Ihres Hundes

Fütterungsformen

Das futalis Ernährungskonzept bietet Ihnen die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie Sie Ihren Hund ernähren möchten. Reine Trockenfütterung oder Mischfütterung mit Feuchtfutter und Belohnungen für zwischendurch? Wir berechnen den Bedarf Ihres Hundes und stellen einen Ihren Wünschen entsprechenden Fütterungsplan zusammen.


 

Bedarfsangepasstes Futter für Hunde

Jetzt individuellen Fütterungsplan ermitteln

Zum Fragebogen

Ausgewählte Rohstoffe mit ernährungsphysiologischem Nutzen

Die Rohstoffe zur Herstellung der bedarfsangepassten ® Rationen werden speziell wegen ihrer hohen Qualität und auf Grundlage der Nährstoffzusammensetzung und funktionalen Eigenschaften ausgewählt und für jede Ration individuell zusammengestellt. Hierbei kommen insbesondere veterinärmedizinische, ernährungsphysiologische Anforderungen zum Tragen. Jede Ration enthält nur die Inhaltsstoffe, die für die optimale Futterzusammensetzung zur genauen Bedarfsdeckung notwendig sind. Wir verwenden eine möglichst geringe Anzahl an verschiedenen Rohstoffen und setzen Vitamine und Spurenelemente nur dann zu, wenn es der Nährstoffbedarf des einzelnen Patienten erfordert – individuell und bedarfsgenau. Darüber hinaus achten wir auf eine hervorragende Qualität und eine einwandfreie Herkunft unserer Rohstoffe. Hier erfahren Sie mehr zu den einzelnen Zutaten, die wir zur Erstellung unseres maßgeschneiderten Hundefutters nutzen.

Rohstoffe im guten Hundefutter



Rationsberechnung bei Hunden

Die Erstellung einer ausgewogenen Ration auf Grundlage einer Rationsberechnung sichert eine optimale Ernährung des Hundes.

Die essenziellen Nährstoffe

Wie es der Name bereits verrät, dient die Nahrung der Zufuhr von Nährstoffen. Einige von ihnen werden zur Energiegewinnung genutzt, andere als „Bausteine“ für die Körpersubstanz. Bestimmte Nährstoffe kann der Körper selbst bilden, die meisten müssen jedoch mit dem Hundefutter zugeführt werden, weil der Körper sie nicht selbst synthetisieren kann. Hierzu gehören die Mineralstoffe (Kalzium, Phosphor, Natrium, Kalium und Magnesium) einschließlich der Spurenelemente (z. B. Eisen, Kupfer und Zink) und einige Vitamine. Hinzu kommen sogenannte essenzielle Fettsäuren und Aminosäuren.

Welcher Nährstoff in welcher Menge benötigt wird, hängt von individuellen Eigenschaften wie Alter oder Gewicht ab. Die Unterschiede begründen sich einerseits aus einem unterschiedlichen „Verbrauch“ der Nährstoffe: Jungtiere benötigen beispielsweise deutlich mehr Kalzium als ausgewachsene Tiere, da sie die feste Knochensubstanz aufbauen müssen. Andererseits treten Unterschiede auch evolutionsbedingt auf: Essenzielle Nährstoffe, die in der natürlichen Umgebung und Nahrung nur in sehr kleinen Mengen vorkommen, werden besonders effektiv verwertet und aus dem Darm aufgenommen und müssen somit auch nur in geringen Mengen zugeführt werden. Für den Menschen ist beispielsweise Vitamin C ein essenzielles Vitamin. Der Hund hingegen kann dieses Vitamin selbst bilden und es muss nicht über das Futter zugeführt werden. Der Kalziumbedarf des Hundes ist wiederum deutlich höher als der des Menschen, insbesondere bei Jungtieren ist der Bedarf enorm. In wissenschaftlichen Studien wurde ermittelt, wie hoch der genaue Bedarf des Hundes für jeden Nährstoff ist, und auch die beeinflussenden Faktoren sind aus solchen Untersuchungen mittlerweile ziemlich genau bekannt.



Ernährungsrelevante Eigenschaften des Hundes

Hund ist nicht gleich Hund und jeder Hund hat eigene Ansprüche an die Fütterung. In unserem Fragebogen erfassen wir alle Eigenschaften Ihres Hundes, die einen veterinärmedizinisch nachgewiesenen Einfluss auf seinen Nährstoffbedarf haben. Diese Kriterien stellen wir Ihnen hier vor:

Kriterien zur Bedarfsanpassung

Das wichtigste Kriterium ist das Körpergewicht des Hundes. Aus diesem wird der Grundbedarf jedes einzelnen Nährstoffs berechnet. Weitere Eigenschaften dienen als Faktoren, die den Grundbedarf erhöhen oder verringern können. Die Rasse des Hundes hat einen Einfluss auf den Energiebedarf. Aber auch bestimmte Krankheitsanfälligkeiten einiger Rassen können die Zufuhrempfehlungen einzelner Nährstoffe beeinflussen. Sehr wichtig ist auch die Aktivität, da sie einen bedeutenden Faktor für den Energiebedarf darstellt. Aktivere Hunde benötigen mehr Energie als trägere Hunde. Auch der Ernährungszustand ist eine essenzielle Größe: übergewichtigen Hunden muss deutlich weniger Energie zugeführt werden als normalgewichtigen Hunden, damit sie ihr Idealgewicht wieder erreichen. Bei untergewichtigen Hunden gilt der umgekehrte Fall. Welpen und Junghunde im Wachstum haben einen generell erhöhten Bedarf an Energie und Nährstoffen. Diesen einzuschätzen, ist aber deutlich komplexer als beim ausgewachsenen Hund, da er sich während des Wachstumsverlaufs ändert. Ähnliches gilt für tragende oder säugende Hündinnen. Hier spielen auch noch die Anzahl der zu ernährenden Welpen und die Laktationswoche bzw. das Alter der Welpen eine Rolle. Nicht zuletzt können auch Erkrankungen dazu führen, dass sich die Ernährungsansprüche eines Hundes ändern. Bei Nierenerkrankungen wird beispielsweise eine verringerte Zufuhr an Phosphor und Proteinen empfohlen. Besonders komplex wird es, wenn mehrere Erkrankungen gleichzeitig auftreten. Es gibt also nicht den einen Nährstoffbedarf des Hundes, sondern dieser muss individuell für jeden einzelnen Hund und für jeden Nährstoff ermittelt werden.



Wie der Nährstoffbedarf mit dem Futter gedeckt wird

In erster Linie dient das Futter als Energielieferant. Der individuell ermittelte Energiebedarf bestimmt deshalb maßgeblich die benötigte Futtermenge. Der Energiegehalt im Futter kann mithilfe einer Formel aus den enthaltenen Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten berechnet werden. In einer ausgewogenen Futterration sollten alle drei Energielieferanten enthalten sein. Der optimale Gehalt im Futter folgt dabei keinen strengen Bedarfsnormen. Zwar gibt es einen Bedarf an essenziellen Fettsäuren und Aminosäuren, die mit den zugeführten Fetten und Proteinen zu decken sind. Dies gelingt jedoch im Allgemeinen bereits mit recht geringen Mengen an Fett- oder Proteinquellen, sofern diese hochwertig sind (beispielsweise Leinöl oder Muskelfleisch). Da diese Mengen meist nicht zur Energieversorgung ausreichen, werden darüber hinaus Kohlenhydrate oder aber auch zusätzliche Proteine und Fette zugeführt. Deren optimaler Gehalt im Futter ist eher als Versorgungsempfehlung zu sehen und hängt unter anderem auch von der individuellen Verträglichkeit im Hundedarm ab. Ist die energiebedarfsdeckende tägliche Futtermenge ermittelt, wird weiterhin überprüft, ob darin alle essenziellen Nährstoffe enthalten sind. Dazu zählen, wie oben erwähnt, die essenziellen Fett- und Aminosäuren, aber auch Mineralstoffe und Vitamine. Unterversorgungen sind dabei genauso zu vermeiden wie Überversorgungen.



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