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Hundefutter

Hunderassen entsprechend ihrer Schulterhöhe

Hier finden Sie wissenswerte Informationen zu Rassemerkmalen, Erkrankungen und zur optimalen Ernährung vieler Hunderassen mit individuellem Hundefutter. Die Einteilung der Hunderassen erfolgt entsprechend ihrer Schulterhöhe in:

  • kleine Hunderassen mit einer Schulterhöhe bis 39 cm
  • mittelgroße Hunderassen mit einer Schulterhöhe von 40 bis 59 cm und
  • große Hunderassen ab einer Schulterhöhe von 60 cm.

Wir informieren über die Hunderassen von A-Z mit Bild, das Wesen und den Charakter der Rassen, die Herkunft und ihre Geschichte sowie die Rassemerkmale.



Welche Hunderassen gibt es?

Die Fédération Cynologique Internationale (FCI) wurde 1911 gegründet und überwacht als Weltorganisation für Kynologie die bestehenden Hunderassen und ihre spezifischen beschriebenen Rassestandards.
Die Hunderassen werden in 10 verschiedene FCI-Gruppen eingeteilt:

  • Gruppe 1: Hüte- und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde)
  • Gruppe 2: Pinscher und Schnauzer, Molosser, Schweizer Sennenhunde und andere Rassen
  • Gruppe 3: Terrier
  • Gruppe 4: Dachshunde
  • Gruppe 5: Spitze und Hunde vom Urtyp
  • Gruppe 6: Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen
  • Gruppe 7: Vorstehhunde
  • Gruppe 8: Apportierhunde, Stöberhunde, Wasserhunde
  • Gruppe 9: Gesellschafts- und Begleithunde
  • Gruppe 10: Windhunde

Wie viele Hunderassen gibt es?

Derzeit gibt es 343 offiziell von der FCI anerkannte Rassen. Zu den Aufgaben des FCI, dem weltgrößten kynologischen Dachverband, gehören die Aufstellung einheitlicher Beschreibungen der Rassen, die oben erwähnten Rassestandards und das Erstellen von einheitlichen Richtlinien für das internationale Ausstellungswesen.

Der FCI umfasst 91 Mitglieds- und Partnerländer, in denen jeweils nur ein nationaler Dachverband autorisiert ist, internationale Ausstellungen sowie Hundesportprüfungen auszurichten und Richter auszubilden. In Deutschland repräsentiert der VDH (Verband für das deutsche Hundewesen) den FCI, in dem derzeit über 250 Hunderassen gezüchtet werden.

Neben den vom FCI anerkannten Hunderassen, gibt es bereits weitere Rassen, die mit Abstammungsnachweisen gezüchtet werden, aber vom Dachverband (noch) nicht anerkannt sind.

Die beliebtesten kleinen Hunderassen

Beliebte mittelgroße und große Hunderassen

Beginn der modernen Rassehundezucht

Der Beginn der modernen Rassehundezucht liegt gar nicht so weit zurück und hat ihren Ursprung in den Hundeausstellungen. Die erste Hundeausstellung fand 1855 statt und entwickelte sich zunächst hauptsächlich in England. 1863 folgte die erste Ausstellung in Deutschland.

Die Hunde untereinander bewerten und vergleichen zu können war, ohne festgelegte Beschreibungen, nicht objektiv möglich. Deshalb begann man, ausgehend vom 1837 gegründeten „Kennel Club“ in England, Rassebeschreibungen aufzustellen. Diese Standards bildeten den Grundstein für unser Verständnis der Hunderassen.

Kurzhaar- oder Langhaar-Hund?

Ein Argument bei der Auswahl einer Hunderasse, kann die Beschaffenheit des Fells und der damit einhergehende Pflegeaufwand sein. Doch ist es per se so, dass kurzhaarige Hunde weniger haaren und Hunde mit langem Fell sehr pflegeintensiv sind?

Zunächst die Frage: Welche Fellarten beim Hund gibt es?


Langhaar- und Kurzhaarhunderassen mit Vor- und Nachteilen:

Hunde mit langem Fell müssen in der Regel häufiger gekämmt werden, damit es nicht zu Verfilzungen kommt. Dafür sind die Haare meist recht weich und lassen sich gut von Kleidung, Teppich oder Möbeln entfernen. Das Fell von kurzhaarigen Hunden ist starrer und die Haare und lassen sich somit schlechter entfernen. Dafür ist der Pflegeaufwand geringer. Dass ein kurzhaariger Hund weniger haart als ein Hund mit langem Fell, kann man pauschal nicht sagen. Zum Beispiel kann ein Labrador Retriever deutlich mehr haaren als ein Golden Retriever. Es ist also ein Irrtum, dass kurzhaarige Hunde per se weniger haaren als langhaarige.

Hunderassen, die nicht haaren

Andere Rassen wiederum haaren so gut wie gar nicht, müssen dafür aber regelmäßig geschoren, getrimmt oder dennoch täglich gebürstet werden. Zu den Hunderassen, die wenig haaren gehören u. a.: Pudel, Malteser, Bichon Frisé, Wasserhunde, Yorkshire Terrier sowie verschiedene Terrier- und Schnauzer-Rassen. Meist wird den derzeit beliebten Designerhunden wie Golden- oder Labradoodle nachgesagt, dass sie nicht haaren und damit für Allergiker geeignet sind. Jedoch gibt es keine Garantie, dass der Hund nicht haart und dass keine Symptome der Allergie auftreten, da Betroffene eher auf Hautschuppen und den Speichel von Hunden reagieren.

In unserem Ratgeber finden Sie Expertentipps über die Fellpflege beim Hund.

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