Persönliche Beratung: 0341 39 29 879-0 (Mo - Fr von 8 -18 Uhr) Futter deutschlandweit kostenloser Versand
Header 1



futalis Ernährungskonzept

Feuchtfütterung

Zu einem glücklichen und gesunden Hundeleben gehört auch eine ausgewogene Ernährung. Immerhin ist es wichtig, dass das Tier optimal mit allen wichtigen Nährstoffen und Vitaminen versorgt wird. Ob man sich für eine Fütterung mit Trockenfutter oder Feuchtfutter entscheidet oder die Rationen gar selbst zusammenstellt, ist zunächst zweitrangig. Entscheidend ist, dass der Nährstoffbedarf gedeckt wird und der Hund das Futter gut verträgt. Was bei einer Fütterung mit Feuchtfutter zu beachten ist, erfahren Sie hier.

Was sollte im Feuchtfutter enthalten sein?

Ein gutes Feuchtfutter für Hunde besteht aus Fleisch, Gemüse und einer Kohlenhydratquelle wie Reis oder Kartoffeln. Diese Grundlage wird ergänzt durch Mineralstoffe und Vitamine. Alle Rohstoffe werden gemahlen, vermengt und abgefüllt. Die luftdicht verschlossenen Dosen, Schälchen oder Tüten werden dann sterilisiert und somit haltbar gemacht. Bei der Auswahl sollte man auf hochwertige Inhaltsstoffe und eine bedarfsgerechte Zusammensetzung achten. Die Liste der Rohstoffe sollte möglichst kurz sein, Künstliche Aromen und Konservierungsstoffe sollten vermieden werden. Ein gesundes Feuchtfutter berücksichtigt die Eigenschaften Ihres Hundes und bietet passgenaue Rezepturen.

Für jedes Lebensstadium das passende Feuchtfutter

In der Wachstumsphase brauchen Hunde besonders viele Nährstoffe. Kleinere Rassen entwickeln sich sehr schnell und sind meistens schon nach einem Jahr ausgewachsen. Im Gegensatz dazu ist es wichtig, dass große Rassen zwecks Gelenkentlastung langsam wachsen. Der Energie- und Nährstoffgehalt des Welpenfutters muss daher entsprechend angepasst werden. Im Laufe des Wachstums ändert sich der Bedarf ständig. Ein Futter mit konstanter Zusammensetzung führt daher leicht zu Fehlversorgungen. Welches Futter am besten für ausgewachsene Hunde geeignet ist, hängt von der Rasse, der gesundheitlichen Verfassung und der Aktivität des Hundes ab. Erwachsene Hunde, die sehr aktiv sind, haben z. B. einen höheren Energiebedarf als ruhige Vierbeiner. Da ältere Hunde weniger Energie verbrauchen und die Organe entlastet werden sollten, enthält Seniorenfutter weniger Fett und Eiweiß, dafür aber mehr Vitamine und Ballaststoffe.

Vor- und Nachteile der Feuchtfütterung

Der Wassergehalt im Feuchtfutter ist um ein Vielfaches höher als bei Trockenfutter, was bei Hunden, die zu wenig trinken, hilfreich sein kann. Zusätzlich ist es gut geeignet für Hunde während der Rekonvaleszenz, da es sehr schmackhaft ist und gerne aufgenommen wird. Die Feuchtfütterung hat jedoch auch Nachteile: Die ausschließliche Fütterung mit Feuchtfutter kann Zahnsteinbildung fördern, da es keinen Abrieb durch das Futter selbst gibt. Außerdem ist die Haltbarkeit einer geöffneten Verpackung begrenzt.

Diese Themen könnten Sie auch interessieren: