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Hundefutter im Test

Stiftung Warentest: Ergebnisse des Futtertests & futalis im Vergleich zu herkömmlichem Hundefutter

Stiftung Warentest hat verschiedene Hundetrockenfuttersorten sowie Nassfutter getestet. Was getestet wurde, wie das Urteil ausgefallen ist und was futalis im Vergleich zu den herkömmlichen Futtersorten ausmacht, lesen Sie in diesem Beitrag.


Trockenfutter im Test

Die Fütterung mit Trockenfutter gehört immer noch zu der meistgewählten Fütterungsform der deutschen Hundehalter. Im Jahr 2016 hat Stiftung Warentest 23 Hundetrockenfutter ausgewählt und auf verschiedene Kriterien geprüft.

Was wurde beim Trockenfutter getestet?

Die 23 Hundefuttersorten wurden hinsichtlich ihrer Inhaltsstoffe und einem ausgewogenen Nährstoffmix untersucht. Außerdem wurden die Fütterungsempfehlungen unter die Lupe genommen. Von den 23 geprüften Trockenfuttersorten enthielten 18 Getreide, wie beispielsweise Weizen, die anderen fünf Futtersorten sind als getreidefrei deklariert.

Ergebnisse des Trockenfutter-Tests

Sieben Trockenfutter erhielten die Note „sehr gut“, ein Produkt ist „ausreichend“ und zwei Produkte schnitten mit „mangelhaft“ ab. Bei einem Trockenfutter wurde Acrylamid, was im Verdacht steht Krebs zu verursachen und das Nervensystem schädigen kann, in einer erstaunlich hohen Dosis gefunden. Außerdem waren bei dem Futter viele Nährstoffe in unzureichender Menge vorhanden.

Das andere mit „mangelhaft“ bewertete Futter überschritt die Höchstgrenzen für den Jodgehalt deutlich, was bei Hunden zu einer Schilddrüsenfehlfunktion führen kann.

Was unterscheidet futalis von diesen Trockenfuttern?

Das Einzigartige an futalis ist, dass wir für jeden Hund ein maßgeschneidertes Futter herstellen. Durch unsere wissenschaftliche Rationsberechnung, die von Tierärzten entwickelt wurde, ermitteln wir den individuellen Nährstoffbedarf Ihres Hundes auf Grundlage verschiedener Parameter wie beispielsweise Rasse, Gewicht, Aktivität oder Ernährungszustand und stellen daraufhin eine auf Ihr Tier zugeschnittene Futterrezeptur her.

Dadurch vermeiden wir Fehlversorgungen und die damit verbundenen Gesundheitsrisiken. Außerdem legen wir großen Wert auf Rohstoffe höchster Qualität und den Verzicht auf künstliche Aromen und Konservierungsstoffe. Das Siegel des TÜV Süd bestätigt unseren hochwertigen Produktionsprozess – von der Rohstoffbeschaffung bis zum Versand an unsere Kunden.

Stiftung Warentest testet Nassfutter

Stiftung Warentest hat im Jahr 2015 30 Feuchtfutter getestet, die als Alleinfutter deklariert sind. Viele Hundehalter füttern ihren Hunden diese sogenannten Alleinfutter, in Erwartung ihren Hund rundum mit allen Nährstoffen zu versorgen. Jedoch zeigen die Untersuchungen von Stiftung Warentest, dass diese Angaben nicht immer zutreffen. Das Urteil: 14 Feuchtfutter sind „mangelhaft“.

Ergebnisse des Feuchtfutter-Tests

Gleich 14 Dosenfutter verschiedener Hersteller werden der Bezeichnung „Alleinfutter“ nicht gerecht. Sie können den Nährstoffbedarf eines Hundes nicht abdecken. Auch die Fütterungsempfehlungen auf der Dose waren teilweise zu hoch oder zu niedrig angesetzt, was Über- oder Untergewicht zur Folge haben kann. Diese Erkenntnisse zeigen, dass mit den meisten Futtersorten der Nährstoffbedarf des Hundes nicht optimal abgedeckt wird.

Für Hundehalter ist es wichtig zu wissen, dass bei der Untersuchung lediglich geprüft wurde, ob die Mindestgehalte, die für ein Alleinfuttermittel vorgeschrieben sind, eingehalten werden. Bei den getesteten Futtern wurden zum Teil deutlich zu wenig Nährstoffe und Vitamine nachgewiesen, was zu Mangelerscheinungen führen kann. Jedoch muss zusätzlich beachtet werden, dass auch Überversorgungen gesundheitsgefährdend sein können.

Des Weiteren bemängelte Stiftung Warentest die Deklaration der Inhaltstoffe hinsichtlich der Proteinquelle. Während ein Hersteller mit „100 % Rind“ warb und dennoch auch Schwein und Geflügel enthalten war, wirbt ein anderer Hersteller mit Rentier, wovon aber keine Spuren zu finden waren.

Auch wenn acht Feuchtfutter laut Stiftung Warentest mit „sehr gut“ abgeschnitten haben, ist eine optimale Versorgung meist nicht gewährleistet. So hat ein sieben Jahre alter Labrador Retriever andere Ansprüche an sein Futter, als ein Dalmatinerwelpe. Ein und dieselbe Futterzusammensetzung kann daher nicht für unterschiedliche Hunde optimal sein.

Mensch und Hund

Was unterscheidet futalis von den getesteten Feuchtfuttern?

Zunächst ist wichtig zu wissen, dass jeder Hund seinen eigenen Energie- und Nährstoffbedarf hat. Deshalb ist eine individuell angepasste Fütterung empfehlenswert. Deshalb berechnet futalis, wie oben beschrieben, den individuellen Nährstoffbedarf jeden Hundes und stellt daraufhin ein maßgeschneidertes Trockenfutter her.

Dieses kann durch eine Mischfütterung mit unserem schmackhaften Nassfutter futalis additional care ergänzt werden. Unser Nassfutter wird in der gewünschten Menge in die Futterrezeptur einberechnet, um eine optimale Nährstoffversorgung zu gewährleisten. Dabei achten wir auf eine vollständige Deklaration und die Erklärung aller verwendeten Inhaltsstoffe.

Da wir jeweils nur eine Protein- und Kohlenhydratquelle verwenden, werden auch Allergiker und sensible Hunde bei futalis fündig. Durch eine schonende Erhitzung bleiben die Nährstoffe erhalten und das Feuchtfutter wird, ohne den Einsatz von künstlichen Zusätzen, für bis zu 24 Monate haltbar gemacht.



Die Vorteile von futalis auf einen Blick


  • individuelle Futterrezeptur
  • von Tierärzten entwickelte Rationsberechnung
  • Rohstoffe höchster Qualität
  • persönliche Beratung durch erfahrene Ernährungsberater
  • vollständige Deklaration aller verwendeten Inhaltsstoffe
  • Zertifizierung durch den TÜV Süd nach dem internationalen Futtermittelstandard GMP+ B8
  • deutschlandweit kostenfreier Versand im Futter-Abo

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