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Individuelles Hundefutter für Allergiker

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  • Wissenschaftlich - Von Tierärzten entwickelt, speziell für Allergiker Hunde
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® Ernährungskonzept für Allergiker-Hunde

Allergische Reaktionen bei Hunden werden in der Praxis immer häufiger diagnostiziert. Ursache für Futtermittelallergien sind im Hundefutter enthaltene Eiweiß- und Kohlenhydratquellen. Darüber hinaus reagieren viele Hunde allergisch auf bestimmte Getreidesorten. Bei futalis erhalten Allergiker ein maßgeschneidertes, hypoallergenes Hundefutter. Sie können Rohstoffe, auf die Ihr Hund reagiert, gezielt bei der Futterzusammenstellung ausschließen. Unsere Diätfuttermittel zur Minderung von Nährstoffunverträglichkeiten ermöglichen garantiert somit eine optimale Verträglichkeit und eine bedarfsangepasste Versorgung mit allen notwendigen Nährstoffen.

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Das individuelle Hundefutter von futalis wird regelmäßig bei Trusted Shops in den Kategorien Ware, Service, Lieferung und Kundenzufriedenheit bewertet.




Seitdem wir futalis füttern leidet Emma nicht mehr unter Ihren Allergien. Wie sind total begeistert von dem Futter und werden auch nicht mehr wechseln.


Alles Top.... Wir bleiben bei futalis. Unsere Paula hat ein Traumfell, trotz Allergie und abgenommen hat Sie auch schon....


Ich bin sowas von mehr als zufrieden. Es klappt alles, dem Hundi geht es gut und das Futter ist einfach der Hammer... es wird auf vieles geachtet und man kann vieles variieren und das ganz besonders für einen Allergie Hund... ich würde mir zwar mehr Auswahlmöglichkeiten wünschen oder besser gesagt noch paar Leckereien....:) aber für das wichtigste ist gesorgt, perfekt. Danke das es euch gibt!


Wissenswertes über Futtermittelallergien - Ein hypoallergenes Hundefutter kann Ihrem Hund helfen


Allergie – was ist das?

Normalerweise entwickelt der Körper eine Toleranz gegenüber Stoffen, die mit der Nahrung zugeführt werden. Bei der Entstehung einer Allergie reagiert der Körper allerdings auf Futterbestandteile, indem er sie als fremd erkennt und das Aussehen dieses “Eindringlings“ in Abwehrzellen abspeichert. Bei einem erneuten Kontakt reagieren diese Zellen mit einer Ausschüttung von Antikörpern, die wiederum unterschiedliche Symptome hervorrufen können.

Bei welchen Hunden kann eine Futtermittelallergie auftreten?

Grundsätzlich kann es jeden Hund treffen, doch Rassen wie Cocker Spaniel, Collie, Dalmatiner, Labrador Retriever, Shar-Pei oder West Highland White Terrier sind statistisch gesehen häufiger von Futtermittelallergien betroffen. Bezüglich Geschlecht und Alter gibt es keine Risikogruppe. Eine Allergie kann schon bei Welpen auftreten, aber auch bei älteren Hunden, die das Allergen teilweise schon mehrere Jahre ohne Probleme mit ihrem Futter aufgenommen haben.

Symptome einer Futtermittelallergie

Symptome Futtermittelallergie Eine Futtermittelallergie zeigt sich leider nicht durch eindeutige Symptome. Sowohl gastrointestinale Störungen wie Durchfall, Erbrechen, Flatulenz und wechselnde Kotkonsistenz, als auch Hautprobleme können Anzeichen einer Allergie sein. Das für Hund und Halter belastendste Symptom ist meist der Juckreiz (Pruritus). Die häufigsten betroffenen Hautstellen sind an Kopf, Pfoten, Ohren, Bauch und in den Achselbereichen zu finden. Hier kann es zu Rötungen und durch juckreizbedingtes Kratzen und Benagen auch zu sekundären bakteriellen Infektionen kommen. Doch auch Ohrenentzündungen sind in manchen Fällen auf eine Allergie des Hundes auf einen Bestandteil des Futters zurückzuführen. Die meisten Allergiepatienten weisen eine lange Krankengeschichte auf. Unspezifische Symptome und zahlreiche Differentialdiagnosen, also weitere Erkrankungen, die sich ähnlich äußern, tragen dazu bei, dass Futtermittelallergien oft erst spät entdeckt werden.

Probieren geht über Studieren – Die Diagnose einer Futtermittelallergie

Diagnose Futtermittelallergie Die beschriebenen Symptome können also nur den Verdacht auf eine Futtermittelallergie wecken. Die wirkliche Diagnose ist langwierig und aufwendig. Hierbei gilt es ein hypoallergenes Hundefutter zusammenzustellen, das ausschließlich aus einer Protein- und einer Kohlenhydratquelle besteht. Ziel einer solchen Eliminationsdiät ist es, eine Besserung der klinischen Symptomatik durch die Futterumstellung zu erreichen, um die Nahrung als Ursache für die Probleme zu identifizieren.

Die Besserung ist dabei nicht von heute auf morgen zu erwarten, sondern kann bis zu 12 Wochen dauern. Ist nach dieser Zeit keine Besserung eingetreten, ist die Problemursache entweder eine andere oder es wurden Futtermittel ausgewählt, die nicht verträglich sind. Der Auswahl der Komponenten kommt hierbei also eine wichtige Bedeutung zu. Es muss sichergestellt werden, dass der Hund entweder noch nie Kontakt zu den Rohstoffen hatte (auch nicht durch Snacks oder kleine Gaben vom Teller) oder dass keine Allergie gegen dieses Futtermittel besteht.

Hilfreich kann hier ein Bluttest sein, der die Antikörper (IgG und IgE) im Serum bestimmt. Dieser Test wird allerdings häufig falsch interpretiert: er kann nicht diagnostizieren, auf was der Hund tatsächlich reagiert, sondern nur anzeigen, auf was nicht.

Ist die Zusammensetzung der Ausschlussdiät festgelegt, muss genau darauf geachtet werden, dass der Hund nichts anderes zu sich nimmt. Nur wenige Gramm des Allergens können die Symptome aufrechterhalten, daher müssen auch Leckerli, Kauknochen und Medikamente mit Aromen berücksichtigt werden. Rund ein Drittel aller Besitzer hält die Eliminationsdiät nicht bis zum Schluss durch und erschwert damit die Diagnostik.

Auslösende Allergene im Hundefutter

Allergieauslösende Stoffe Eine allergische Wirkung kann durch verschiedene Fleischarten, Fisch, Milch-, Soja- und Getreideprodukte sowie Eier hervorgerufen werden. Zudem können Zusatzstoffe in Form von Konservierungs- oder Farbstoffen Allergien verstärken. Viele Hunde reagieren dabei gleich auf mehrere Futterbestandteile empfindlich. Um allergischen Reaktionen vorzubeugen, ist der Einsatz von hypoallergenem Futter, welches den individuellen Anforderungen sensibler Hunde gerecht wird, zwingend notwendig. Bei einer Getreide- oder Reisallergie eignet sich z. B. die Süßkartoffel als Kohlenhydratquelle. Sollte Ihr Hund auf Rind, Huhn oder Lamm allergisch sein, empfiehlt es sich, die Hundeernährung auf hypoallergene Fleischsorten wie Pferde- oder Straußenfleisch umzustellen. Auch Schweinefleisch eignet sich hervorragend bei einem sensiblen Magen-Darm-Trakt. Es ist ein selten genutztes, aber qualitativ sehr hochwertiges Produkt mit Lebensmittelqualität, hoher Verdaulichkeit und einem günstigen Aminosäuremuster. Deshalb ist es besonders als Futterrohstoff für Hunde mit Allergien geeignet.

Dem Patienten geht es besser. Aber wie geht es weiter?

Um nun herauszufinden, welche Futtermittel vom Hund nicht vertragen werden, wird zur Ration wöchentlich eine neue Zutat hinzugefügt. Eine sogenannte „Provokation“ hilft dabei, genauere Kenntnis über die Allergene zu erlangen und die zukünftige Fütterung zu gestalten.

Bei Hunden sind die häufigsten Allergene Weizen, Soja, Rindfleisch und Molkereiprodukte, wobei 60 % der Hunde nicht nur auf einen einzelnen Inhaltsstoff sondern gleich auf mehrere Futtermittel reagieren. Eine weitere Möglichkeit ist die Fütterung sogenannter hydrolysierter Diäten. Hier werden alle Bestandteile soweit aufgespalten, dass der Körper sie nicht mehr als Fremdstoffe wahrnehmen kann. Teilweise leiden darunter aber auch Aromen und damit der Geschmack.

Ein hypoallergenes Hundefutter bietet die Lösung bei Allergien

Hypoallergenes Hundefutter Unterschiedliche Rohstoffe im Futter können Auslöser für eine Unverträglichkeit sein. Diese Allergene sollten bei betroffenen Hunden möglichst gemieden werden. Um dies zu ermöglichen, ist das sogenannte hypoallergene Hundefutter erhältlich. Hypoallergen bedeutet übersetzt "wenig allergieauslösend". Hypoallergenes Hundefutter bezeichnet die Futtersorten, die besonders allergenarm oder allergenfrei sind. Entweder befinden sich die allergieauslösenden Substanzen erst gar nicht in der Nahrung oder sie sind durch einen Hydrolyse-Prozess soweit zerkleinert, dass sie vom Körper nicht mehr als Allergen erkannt werden. Bevor der Hund allerdings ein hypoallergenes Futter bekommt, sollten in Zusammenarbeit mit dem Tierarzt die Futterbestandteile identifiziert werden, auf die der Hund allergisch oder unverträglich reagiert. Dies kann über eine Ausschlussdiät geschehen. Wenn die fraglichen Allergene identifiziert sind, kann ein passendes Hundefutter für Allergiker ausgesucht werden. Hypoallergene Futtersorten verzichten, im Vergleich zu normalem Hundefutter, auf den Einsatz von typischen allergieauslösenden Zutaten. Üblicherweise besteht eine solche Rezeptur aus lediglich einer Kohlenhydrat- und einer Proteinquelle. Die Inhaltsstoffliste eines hypoallergenen Hundefutters sollte möglichst kurz sein. In der Regel wird auch auf den Einsatz von künstlichen Zusatz- und Konservierungsstoffen verzichtet.