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Frühling mit Hund – Unsere besten Tipps

Der Frühling für den Hund ist eine besondere Zeit. Damit du und dein Vierbeiner gut in die neue Saison startet, haben wir für euch wertvolle Tipps zusammengestellt. Erfahre mehr über den Fellwechsel im Frühling, Allergien, Zecken und die Frühjahrsmüdigkeit.

Inhaltsverzeichnis

Hund ist im Frühling müde – was tun?

Viele Hunde sind im Frühling von der Frühjahrsmüdigkeit betroffen. Verantwortlich dafür ist das Hormon Melatonin, dessen Konzentration im Körper im Winter besonders hoch ist:

Fellwechsel beim Hund im Frühling

Im Frühling beginnt der Fellwechsel beim Hund, der etwa sechs bis sieben Wochen dauert. Da das Winterfell dichter ist, haaren Hunde im Frühling besonders stark:

Frühling mit Hund: Zecken

Mit den steigenden Temperaturen werden leider auch wieder Zecken für Hunde zum Problem:

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Hunde im Frühling: Brut- und Setzzeit

Mit dem Frühling beginnt auch die Brutzeit vieler Vögel. Als Hundebesitzer*in solltest du deshalb auf allen Grünflächen, Wiesen und Feldern besondere Rücksicht nehmen:

Weg mit dem Winterspeck – Auf zur Frühjahrsfigur

Hunde im Frühling haben oft ein paar Winterpfunde angesammelt, weil sie sich weniger bewegt haben und die Energiezufuhr durch zu viele Leckerli zwischendurch oder zu große Futtermengen zu hoch gewesen ist. Die Folgen von Übergewicht solltest du dabei keineswegs unterschätzen:

Ein Diätfutter mit weniger Kalorien und ein Diätplan helfen deinem Hund dabei, gesund abzunehmen. Sprich dich hierzu mit deinem Tierarzt*deiner Tierärztin ab und kontrolliere seinen Fortschritt regelmäßig.

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Hund hat eine Allergie im Frühling

Allergien sind bei Hunden im Frühling leider keine Seltenheit. Typische Symptome sind:

Bei einem Verdacht auf eine Pollenallergie solltest du einen Allergietest beim Tierarzt*bei der Tierärztin machen. Diese*r verschreibt deinem Hund entsprechende Medikamente oder führt eine Hyposensibilisierung durch. Nach euren Spaziergängen ist es zudem sinnvoll, ihn mit einem feuchten Tuch abzuwischen. Führe während der Pollensaison am besten auch ein Allergie-Tagebuch, um einen Überblick über die Symptome zu behalten.

Vorsicht vor giftigen Pflanzen im Garten

Viele beliebte Frühlingsblumen wie Osterglocken, Maiglöckchen und Tulpen sind für Hunde giftig. Weitere gefährliche Pflanzen sind Hyazinthen, Rhododendron und Efeu. Halte deinen Liebling von diesen Gewächsen und anderen für Hunde giftige Pflanzen fern oder entferne sie aus deinem Garten. Symptome einer Pflanzenvergiftung beim Hund können sein:

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Insektenstiche im Frühling

Mit den wärmeren Temperaturen sind auch wieder mehr Insekten unterwegs. Unterbinde es bitte sofort, wenn dein Hund nach Insekten schnappen sollte, weil Insektenstiche im Rachenraum sowie an der Nase gefährliche Schwellungen verursachen können.

Bei Insektenstichen ist es wichtig, den Stich sofort zu kühlen. Wenn dein Hund an Atemnot leidet oder der Stich stark anschwillt, solltest du sofort einen Tierarzt*eine Tierärztin aufsuchen.

Unkrautvernichter und Düngemittel

Unkrautvernichter, Schneckenkorn und Düngemittel sind für Hunde besonders im Frühling gefährlich und sollten für sie unzugänglich aufbewahrt werden. Denn wenn dein Vierbeiner Mineraldünger oder Pflanzenschutzmittel aufnimmt, kann das im schlimmsten Fall tödlich enden. Informiere dich daher lieber in unserem Beitrag über die Gefahren im Garten für Hunde.

Der Frühling gehört zur Badesaison für Hunde

Viele Hunde lieben es, im Frühling ins Wasser zu springen. Allerdings gibt es ein paar Dinge zu beachten:

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