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Hundefutter

Wenn der Junghund erwachsen wird: Das Welpenfutter richtig umstellen

Früher oder später ist es soweit: der Welpe wird zum Junghund und schließlich erwachsen. Diese Umstellungszeit bringt einige Veränderungen für Hund und Besitzer mit sich. Zum einen ändert sich das Verhalten des Hundes, das Interesse am anderen Geschlecht wächst, der Hund ist mittlerweile stubenrein und beherrscht bereits die ersten Kommandos. Wichtig ist in dieser Zeit insbesondere, die Ernährung adäquat auf die neue Lebensperiode umzustellen. futalis begleitet Ihren Welpen in dieser aufregenden Zeit.

Was ändert sich?

Beim Erwachsenwerden ändern sich die Anforderungen an die Futtermenge und auch an die Futterzusammensetzung, da mit abgeschlossenem Wachstum weniger Energie und Nährstoffe im Körper verbraucht werden. Die Anzahl der Mahlzeiten kann auf zwei Portionen am Tag abgesenkt werden, weil der Hundemagen größere Mengen aufnehmen kann und der erwachsene Hund in der Lage ist, längere Zeit ohne Futter auszuhalten. Der Zahnwechsel ist in dieser Zeit bereits abgeschlossen, so dass jede Art von Futter problemlos gekaut werden kann.

Futterumstellung bei Welpen

Wann wird die Ernährung umgestellt?

Der richtige Zeitpunkt, einen Hund auf ein Adultfutter umzustellen, ist maßgeblich von der Rasse abhängig. Kleine Hunderassen schließen ihr Wachstum spätestens mit 12 Monaten ab, während große Hunde etwa 18 Monate dafür brauchen. Von einem abgeschlossenen Wachstum spricht man, wenn der Hund nicht weiter in die Höhe wächst. Einige Hunde bauen im Anschluss über mehrere Wochen und Monate weiterhin physiologische Körpermasse auf, sie werden muskulöser und stämmiger. Dafür brauchen sie aber kein Welpenfutter mehr. Prinzipiell kann kein allgemeingültiger Zeitpunkt festgelegt werden, wann die Ernährung am besten umgestellt wird, sondern es sollte immer eine individuelle Einschätzung des heranwachsenden Hundes erfolgen. Zum einen ist die Wachstumsgeschwindigkeit nicht nur von der Rasse, sondern auch von der bisherigen Fütterung und verschiedenen Lebensumständen abhängig. Zum anderen ist beispielsweise bei Mischlingen oft gar nicht genau bekannt, wie groß sie einmal werden und wann sie ihre endgültige Größe erreicht haben.

Wie viel Futter für den ausgewachsenen Hund?

Der Energiebedarf des ausgewachsenen Hundes ist um etwa ein Viertel bis ein Drittel geringer als beim wachsenden Hund. In dieser Größenordnung sinkt auch die benötigte Futtermenge. Durch einen verringerten Fettgehalt und einen höheren Fasergehalt sinkt die Futtermenge aber meist nicht ganz so stark ab. Bei futalis® erhalten die heranwachsenden Hunde außerdem kurz vor der Umstellung bereits eine Übergangsration mit leicht verringerter Futtermenge, damit die Umgewöhnung leichter fällt. Die meisten Hunde nehmen aber schon von allein weniger Futter auf, sobald sie ausgewachsen sind.

Wie ändert sich der Nährstoffbedarf?

Proteine, Mineralstoffe, Vitamine und Fettsäuren werden insbesondere zum Aufbau der Körpersubstanz sowie für die Entwicklung der Körperfunktionen in hoher Menge benötigt. Im ersten halben Lebensjahr wachsen Hunde noch am stärksten und haben einen dementsprechend sehr hohen Bedarf. Kalzium, Phosphor, Kupfer und Zink sind hierbei besonders bedeutsam. Nach etwa einem halben Jahr verlangsamt sich das Wachstum bereits, und der Nährstoffbedarf sinkt schon etwas. Ist das Wachstum dann abgeschlossen, benötigen Hunde Vitamine und Mineralstoffe nur noch zur Auffüllung der alltäglich verbrauchten Mengen. Da der Bedarf an Nährstoffen beim Erwachsenwerden viel deutlicher abnimmt als der Energiebedarf, sinken auch die enthaltenen Mengen im Adultfutter.



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