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Futterumstellung Welpe

Futterumstellung bei Welpen: Das Welpenfutter richtig umstellen

Früher oder später ist es soweit: der Welpe wird zum Junghund und schließlich adult. Diese Umstellungszeit bringt einige Veränderungen für Hund und Besitzer mit sich. Zum einen ändert sich das Verhalten des Hundes, das Interesse am anderen Geschlecht wächst, der Hund ist mittlerweile stubenrein und beherrscht bereits die ersten Kommandos. Wichtig ist in dieser Zeit insbesondere, die Ernährung adäquat auf den neuen Lebensabschnitt umzustellen. futalis begleitet Ihren Welpen in dieser aufregenden Zeit.


Dr. Maria Hänse Autor

Autorin - Tierärztin Dr. Maria Hänse

Dr. Maria Hänse war mehrere Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Leipzig tätig und widmet sich nun der Weiterentwicklung des ® Ernährungskonzeptes.

"Bei der Futterumstellung vom Welpen- auf ein Adultfutter sollte nicht nur auf den richtigen Zeitpunkt der Umstellung geachtet werden, sondern auch darauf, wie umgestellt wird und welches Futter der Hund anschließend bekommt."

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Die wichtigsten Punkte bei der Umstellung des Welpenfutters

  • Stellen Sie das Futter erst auf ein Adultfutter um, wenn das Wachstum Ihres Hundes abgeschlossen ist. Dieser Zeitpunkt ist hauptsächlich von der Rasse abhängig.
  • Die Futtermenge und die Futterzusammensetzung verändern sich bei der Umstellung auf ein Adultfutter.
  • Stellen Sie das Futter stufenweise um (über mind. 4 Tage), damit sich die Darmflora des Hundes an die neue Futterrezeptur gewöhnen kann.
  • Die Fütterung von zwei Mahlzeiten am Tag ist für einen erwachsenen Hund ausreichend.

Wann ist eine Futterumstellung beim Welpen nötig?

Während des Wachstums verändert sich der Nähr- und Mineralstoffbedarf eines Welpen kontinuierlich. Daher ist es in dieser Zeit besonders wichtig, das Futter aufgrund des Alters, der Wachstumsphase und des Gewichtes des Hundes anzupassen.

Die erste große Futterumstellung für den Welpen ist der Wechsel von der Muttermilch auf feste Nahrung beim Züchter.

Der Umzug in das neue Zuhause und die Trennung von der Mutter und den Geschwistern ist für den Welpen bereits sehr aufregend. Daher sollte in der ersten Zeit am besten das Futter, das bereits der Züchter gegeben hat, weiterhin angeboten werden. Im Anschluss kann nach und nach auf ein für Junghunde geeignetes Futter umgestellt werden. Ist die Wachstumsphase des Hundes abgeschlossen, sollte die Umstellung auf ein Adultfutter erfolgen.

Veränderungen bei der Umstellung des Welpenfutters auf ein Adultfutter

Beim Erwachsenwerden ändern sich die Anforderungen an die Futtermenge und die Futterzusammensetzung, da mit abgeschlossenem Wachstum weniger Energie und Nährstoffe vom Körper gebraucht werden. Die Anzahl der Mahlzeiten kann auf zwei Portionen am Tag abgesenkt werden, weil der Magen größere Mengen aufnehmen kann und der erwachsene Hund in der Lage ist, auch längere Zeit ohne Futter auszuhalten. Der Zahnwechsel ist in dieser Zeit bereits abgeschlossen, so dass jede Art von Futter problemlos gekaut werden kann.

Wie viel Futter für den ausgewachsenen Hund?

Der Energiebedarf des ausgewachsenen Hundes ist um etwa ein Viertel bis ein Drittel geringer als beim wachsenden Hund. In dieser Größenordnung sinkt auch die benötigte Futtermenge. Durch einen verringerten Fettgehalt und einen höheren Fasergehalt sinkt die Futtermenge aber meist nicht ganz so stark ab. Bei futalis® erhalten die heranwachsenden Hunde außerdem kurz vor der Umstellung bereits eine Übergangsration mit leicht verringerter Futtermenge, damit die Umgewöhnung leichter fällt. Die meisten Hunde nehmen aber schon von allein weniger Futter auf, sobald sie ausgewachsen sind.

Wie ändert sich der Nährstoffbedarf?

Proteine, Mineralstoffe, Vitamine und Fettsäuren werden insbesondere zum Aufbau von Körpersubstanz sowie für die Entwicklung der Körperfunktionen in hoher Menge benötigt. Im ersten halben Lebensjahr wachsen Hunde am stärksten und haben dementsprechend einen sehr hohen Bedarf. Kalzium, Phosphor, Kupfer und Zink sind hierbei besonders bedeutsam.

Nach etwa einem halben Jahr verlangsamt sich das Wachstum, und der Nährstoffbedarf sinkt bereits etwas ab. Ist das Wachstum dann abgeschlossen, benötigen Hunde Vitamine und Mineralstoffe nur noch zur Auffüllung der alltäglich verbrauchten Mengen. Da der Bedarf an Nährstoffen beim Erwachsenwerden viel deutlicher abnimmt als der Energiebedarf, sinken auch die enthaltenen Mengen im Adultfutter.

Futterumstellung bei Welpen

Ab wann kein Welpenfutter mehr?

Der richtige Zeitpunkt, einen Hund auf ein Adultfutter umzustellen, ist maßgeblich von der Rasse abhängig. Kleine Hunderassen schließen ihr Wachstum spätestens mit 12 Monaten ab, während große Hunde etwa 18 Monate dafür brauchen. Von einem abgeschlossenen Wachstum spricht man, wenn der Hund nicht weiter in die Höhe wächst. Einige Hunde bauen im Anschluss über mehrere Wochen und Monate weiterhin physiologische Körpermasse auf, sie werden muskulöser und stämmiger. Dafür brauchen sie aber kein Welpenfutter mehr.

Prinzipiell kann kein allgemeingültiger Zeitpunkt festgelegt werden, wann die Ernährung am besten umgestellt wird, sondern es sollte immer eine individuelle Einschätzung des heranwachsenden Hundes erfolgen. Zum einen ist die Wachstumsgeschwindigkeit nicht nur von der Rasse, sondern auch von der bisherigen Fütterung und verschiedenen Lebensumständen abhängig. Zum anderen ist beispielsweise bei Mischlingen oft gar nicht genau bekannt, wie groß sie einmal werden und wann sie ihre endgültige Größe erreicht haben.

Futterumstellung bei Welpen langsam vornehmen

Wird das Futter von Welpen nicht Schritt für Schritt, sondern plötzlich umgestellt, können Verdauungsprobleme wie Durchfall oder Blähungen die Folge sein. Besser ist es, das Futter in einem Zeitraum von mindestens vier Tagen umzustellen und das neue Futter schrittweise mehr in das alte Futter zu geben. Hier erfahren Sie mehr über die Futterumstellung beim Hund.


Vorteile bei der Welpenfutterumstellung mit futalis

  • Regelmäßige Anpassung an den Nährstoffbedarf Ihres Hundes
  • Übergangsration bei der Futterumstellung zur Erleichterung der Umgewöhnung
  • Vollständige Deklaration aller verwendeten Inhaltsstoffe
  • Persönliche Beratung durch erfahrene Kundenbetreuer

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