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Hund-mit-selbstgemachtem-Hundeeis
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Hundeeis selber machen mit 2 Rezepten

Willst du deinem Hund im Sommer eine Freude machen und zugleich eine Abkühlung verschaffen? Dann ist selbst gemachtes Hundeeis genau das richtige! Unsere Kolleg*innen verraten dir ihre 2 Lieblingsrezepte, die du einfach und schnell nachahmen kannst!

Inhaltsverzeichnis

Hundeeis-Rezepte zum Nachmachen

Für unsere einfachen Hundeeis-Rezepte brauchst du zum Glück nicht viel Zubehör:

Hundeeis-Rezept 1: Eis mit futalis Nassfutter

Hundeeis-mit-Nassfutter

Zutaten für das Hundeeis:

Zubereitung des Hundeeises:

Das ist das Lieblingsrezept von unserer Kollegin Melanie aus dem Marketing. Sie nutzt dazu gern unser Nassfutter mit Schwein und Süßkartoffel sowie fettarmen Naturjoghurt. Ihre Hündinnen Amy und Dido sind schon Seniorinnen und müssen beim Schlemmen immer ein bisschen auf ihre Linie achten. Außerdem hat Amy eine leichte Pankreasinsuffizienz und verträgt nur wenig Fett.

Hundeeis-Rezept 2: Erdnuss-Banane-Joghurt

Hundeeis-mit-Banane-Erdnuss-und-Joghurt

Zutaten für das Hundeeis:

Zubereitung des Hundeeises:

Dieses Hundeeis ist das Lieblingsrezept unserer Kollegin Katja aus dem Marketing. Ihre Hündinnen Emmy und Sopa lieben es, um sich an heißen Sommertagen zu erfrischen.

Hundeeis selbst machen: Vorteile

Tipp: Mithilfe verschiedener Eisformen lässt sich das Hundeeis individuell portionieren – immer passend zur Größe und dem Bedarf deines vierbeinigen Lieblings.

Hundeeis selbst gemacht: Geeignete Zutaten

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Auch wenn wir Hundeeis selber machen, um unseren Fellnasen eine Freude zu bereiten, solltest du die Zutaten mit Bedacht auswählen. Gesunde und natürliche Zutaten sind die erste Wahl. Unter Hundehalter*innen beliebte und häufig verwendete Zutaten sind daher:

Achte bei der Zutatenauswahl bitte immer auf die Allergien oder Unverträglichkeiten deines Hundes.

Tipp: Für weitere Inspirationen zu Gemüse und Obst für Hunde, die auch im Sommer Saison haben, wirf gern einen Blick auf unseren Saisonkalender.

Ungeeignete Zutaten

Einige Zutaten, die im Grunde für deinen Hund lecker klingen, eignen sich für ein Hundeeis nicht wirklich oder können im Sommer sogar gefährlich werden:

Tipp: Was Hunde sonst so nicht fressen dürfen, erfährst du in einem anderen Artikel.

Hundeeis füttern: Was du beachten solltest

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Beachte bei der Fütterung deines selbst gemachten Hundeeises, dass es kein Ersatz für die tägliche Futterration ist:

Haltbarkeit und Aufbewahrung

Der Vorteil deines selbst gemachten Hundeeises: Du frierst es ein und lagerst es daher mitten im Frost. Dies bedeutet erst einmal eine gute Haltbarkeit:

Hundeeis selber machen: Größe und Form

Ein riesiger Vorteil von selbst gemachtem Hundeeis ist, dass du es an die Größe und den Bedarf deines Hundes anpassen kannst. Für kleine Hunderassen eignen sich z. B. Eiswürfelformen:

Hast du einen mittelgroßen oder großen Hund, darf die Hundeeisportion entsprechend größer sein. Zum selber Machen kannst du beispielsweise klassische Formen für Eis-am-Stil oder ausgewaschene Joghurtbecher nutzen.

Unser Tipp: Fülle die Eismasse in ein Kong Hundespielzeug und friere es ein. Damit ist dein Hund noch länger mit seinem Hundeeis beschäftigt:

Informiere dich über weitere Hundeernährungsthemen: