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futalis Ernährungskonzept

Kleine Hunderassen

Hier finden Sie eine Übersicht von kleinen Hunderassen mit einer Schulterhöhe bis 39 cm.

Lesen Sie mehr über die Rassemerkmale, das Wesen, den Charakter und die Herkunft der kleinen Rassen. Zudem geben wir Ihnen Wissenswertes über die Ernährung und die Erkrankungen bestimmter Rassen an die Hand.

Die vier beliebtesten Hunderassen unter den futalis Kunden sind:



Hunderassen mit einer Schulterhöhe bis 39 cm



Vorteile kleiner Rassen

  • Platzbedarf: Ob im Haus, im Auto oder bei der Größe der Decke – ein kleiner Hund braucht weniger Platz. Das heißt jedoch nicht, dass ein kleiner Hund auch weniger Bewegung braucht. Jede Rasse hat seine eigenen und zum Teil besonderen Ansprüche.
  • Mit dem Hund unterwegs: Auf Reisen, in Hotels, im Restaurant oder bei Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln – für Halter mit kleinen Hunden, ist es oft einfacher den Hund überall mit hin zu nehmen.
  • Den Hund tragen: Zweifelsfrei lässt sich zum Beispiel ein Dackel im Notfall schneller auf den Arm nehmen und tragen als eine Deutsche Dogge. Insbesondere Halter, die in einer Wohnung ohne Fahrstuhl wohnen, sollten dies berücksichtigen. Gerade bei verletzten und älteren Hunden, kann es passieren, dass man darauf angewiesen ist, das Körpergewicht des Hundes handeln zu können.
  • Kosten: Ob ein kleiner oder großer Hund – jeder braucht eine gewisse Ausstattung und bringt Futter-, Versicherungs- und Tierarztkosten mit sich. Man kann also nicht pauschal sagen, dass ein kleinerer Hund günstiger ist als eine große Rasse.
  • Erziehung: Auch bei der Erziehung und der Arbeit mit dem Hund gibt es große rassespezifische Unterschiede. Jeder Hund, also auch die kleinsten Rassen, brauchen eine gewisse Erziehung, Konsequenz und eine gute Bindung zu ihrer Bezugsperson. Hier sollten Hundehalter schauen, wie die eigene Persönlichkeit zu der jeweiligen Hunderasse passt.
  • Höheres Lebensalter: Kleine Hunderassen werden in der Regel älter als große.

Eigenschaften und Bedürfnisse kleiner Hunderassen

Kleinen Hunden wird oft nachgesagt, dass sie weniger Bewegung brauchen und genügsamer sind als große Hunde. Dies trifft jedoch nicht immer zu und Hundehalter sollten sich über rassespezifische und individuelle Unterschiede bewusst sein. Zu den kleinen Hunderassen zählen viele Terrier und der Dackel, die früher und auch heute noch für die Jagd eingesetzt werden. Auch einige Rassen, die im Anschluss an die Familie gehalten werden, neigen immer noch zu Territorialverhalten, Bellfreudigkeit und Jagdverhalten. Vorteil ist, dass viele Hunde, die früher für die Arbeit eingesetzt wurden, sich für Hundesport und andere Aktivitäten begeistern lassen und mit der nötigen Erziehung tolle Begleithunde werden können. Schauen Sie sich einmal in unserer Übersicht mit den Hunderassen von A bis Z um und informieren sich über die Herkunft und Geschichte der Rassen.


Gesundheit und Ernährung kleiner Rassen

Hunde kleiner Rassen haben in der Regel eine höhere Lebenserwartung als große Hunde. Man kann jedoch nicht pauschal sagen, dass kleine Hunderassen widerstandsfähiger sind. Wie bei allen Hunden, haben gewisse Rassen eine Prädisposition für Erkrankungen. Bei kleinen Rassen sind unter anderem die Patellaluxation und die Neigung zur Zahnsteinbildung und anderen Zahnproblemen zu nennen. Wie bei jedem Hund, sollten Halter auf eine Ernährung achten, die den individuellen Nährstoffbedarf des Hundes berücksichtigt.



In wenigen Schritten den Nährstoffbedarf Ihres Hundes ermitteln ...

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