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futalis Ernährungskonzept

Rhodesian Ridgeback

Wesen und Charakter

Der Rhodesian Ridgeback besitzt einen überaus zuverlässigen und liebevollen Charakter. Er ist weder scheu noch aggressiv und zeichnet sich durch bedingungslose Treue gegenüber seiner Bezugsperson aus. Seine Intelligenz macht ihn zu einem sehr lernfähigen und aufmerksamen Hund. Trotz seines Charakters eignet er sich nicht als Ersthund für Anfänger. Stattdessen braucht er einen hundeerfahrenen Besitzer, der ihn mit Einfühlungsvermögen und Sachverstand anleitet, ihn konsequent erzieht und ihm so zu einer optimalen Entwicklung verhilft.

Fehl am Platz ist unangemessene Härte, die bei diesen sensiblen Hunden zu unwilligem Verhalten und Aggressivität führen kann. Ein Rhodesian Ridgeback bellt sehr wenig und nicht ohne Grund. Man sagt ihm außerdem nach, dass er über einen sechsten Sinn verfügt, mit dem er die Geschehnisse um sich herum selbst in Ruhephasen aufmerksam verfolgt und dadurch ein ausgezeichneter Wächter ist.


Wissenswertes über die Ernährung und Krankheiten des Rhodesian Ridgebacks

Kennen Sie den Nährstoffbedarf Ihres Rhodesian Ridgebacks? Dieser hängt von 9 ernährungsrelevanten Faktoren ab. Dazu gehören unter anderem das Alter, Gewicht, die Größe und Aktivität, der Gesundheitszustand und Allergien.

Rhodesian Ridgeaback

Aktivitäten mit dem Rhodesian Ridgeback

Zu Kolonialzeiten wurde der Rhodesian Ridgeback von den Kolonialherren zur Jagd auf Löwen und anderes Großwild eingesetzt. Seine Aufgabe bestand darin, die gejagten Tiere so lange an einem Platz zu halten bis die Jäger vor Ort waren. Heute wird der Rhodesian Ridgeback längst nicht mehr auf die Aufgabe des Jagdhundes reduziert, zumal diese Hunderasse in Deutschland nicht als Jagdgebrauchshund anerkannt wird. Er ist gleichermaßen bedeutsam für die Fährten- und Schweißarbeit und wird auch als Mantrailer oder Rettungshund eingesetzt.

Bei richtigem Umgang entwickelt der Rhodesian Ridgeback durch die enge Bindung an seinen Menschen einen enormen Einsatz- und Arbeitswillen. Diese Hunderasse eignet sich jedoch auch als Familienhund, sofern dem Welpen ausreichend Gelegenheit gegeben wird, sich mit Kindern zu beschäftigen und sich an den Umgang mit ihnen zu gewöhnen.

Rhodesian Ridgeback Wesen

Geeignete Sportarten für den Rhodesian Ridgeback


Herkunft & Geschichte

Der Rhodesian Ridgeback stammt vom ursprünglichen afrikanischen Hund ab und geht aus alten Rassen der ehemaligen Kapkolonie hervor, einer Kolonie im heutigen Südafrika, die zunächst eine niederländische und später eine britische Kolonie war. Möglicherweise hat auch der Hottentottenhund Einfluss auf den Rhodesian Ridgeback genommen. Im südlichen Afrika wurde der Rhodesian Ridgeback hauptsächlich von Großwildjägern als Treibhund genutzt, wobei die heutige Hunderasse in Deutschland und auch in Europa keine ausgewiesene Jagdhunderasse mehr ist.


Rassemerkmale Rhodesian Ridgeback

Der Rhodesian Ridgeback wird als einzige Hunderasse aus Südafrika und Simbabwe von der FCI, der Fédération Cynologique Internationale, anerkannt und als eine mit den Lauf- und Schweißhunden verwandte Rasse der FCI-Gruppe 6, Sektion 3 zugeordnet. Während ein Rhodesian Ridgebackrüde gemäß dieses FCI Standards eine Widerristhöhe von 63 bis 69 Zentimetern und ein Gewicht von bis zu 38 Kilogramm erreichen kann, sind die Hündinnen mit einer Größe von 61 bis 66 Zentimetern nur geringfügig kleiner und wiegen bis zu 32 Kilogramm. Der Rhodesian Ridgeback hat einen muskulösen und ausgewogenen Körperbau mit einer tiefen Brust und leicht gewölbten Lenden.

Dementsprechend ist auch die Rute stark und glatt und wird in einem sanften Bogen nach hinten getragen. Das Fell sollte kurz und dicht sein, glatt anliegen und glänzen, wobei die Farbgebung entweder hell weizenfarben oder rot weizenfarben sein muss. Gemäß dem FCI-Standard gehören zu einer schwarzen Schnauze dunkle Augen und zu einer hellen, leberfarbenen Nase bernsteinfarbene Augen, die regelmäßig rund sein sollen. Die Ohren sind meist dunkel gefärbt und liegen dicht am Kopf an. Durch seine imposante Erscheinung strahlt der Rhodesian Ridgeback eine gute Gesundheit, Anmut und Eleganz aus.

Rhodesian Ridgeback Rassemerkmale

Das auffälligste und charakteristischste Merkmal dieser Hunderasse ist der sogenannte „Ridge“, der Haarkamm entlang der Wirbelsäule, bei dem das Fell in die entgegengesetzte Richtung des normalen Haarwuchses wächst und schon beim Welpen klar zu erkennen ist. Tatsächlich handelt es sich bei dem Ridge eigentlich um eine medizinische Auffälligkeit, nämlich um eine milde Form eines „offenen Rückens“. Doch gerade der Ridge entschied lange Zeit über das Schicksal von Welpen, die laut der bis 2008 geltenden Zuchtordnung des britischen Rasseclubs bestimmte, dass ohne Ridge geborene Welpen für die Züchtung ungeeignet sind und deshalb getötet werden müssen. Seit einer Dokumentation der BBC über diese Richtlinie des britischen Rasseclubs in dem Jahr 2008 besteht sie nicht mehr. In Deutschland dürfen gesunde Tiere generell nicht getötet werden.


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