Lieferversprechen: Wir liefern auch während der Corona-Krise mit gewohnter Verlässlichkeit!
Welcher Hund passt zu mir?

Welche Hunderasse passt zu mir?

Eine der vielgestellten Fragen vor dem Kauf eines Welpen oder auch erwachsenen Hundes ist: „Welche Hunderasse passt zu mir?“. Wir geben Ihnen Tipps und Fragestellungen an die Hand, um diese Entscheidung treffen zu können.


Hundetrainierin Beatrice Krist

Autorin Hundetrainerin Beatrice Krist

Unsere Autorin Beatrice Krist hat ein Hundetrainerstudium absolviert und gibt seit vielen Jahren Gruppen- und Einzelstunden in einer Hundeschule. Ihr Wissen gibt sie außerdem in verschiedenen Seminaren und Workshops sowie im futalis Ratgeber weiter. Erfahren Sie mehr über unsere Autorin!

"Die Wahl der Hunderasse sollte sorgfältig mit der gesamten Familie getroffen werden. Nicht nur optisch unterscheiden sich Hunde stark. Auch der Charakter, der Jagdtrieb und die Eignung für spezifische Aufgaben variieren zum Teil stark von Rasse zu Rasse." - Beatrice Krist -


Vor der Frage nach der passenden Hunderasse

Noch bevor man sich über die passende Hunderasse Gedanken macht, sollte vorab geklärt werden, ob die Hundehaltung überhaupt mit dem eigenen Lebensstil vereinbar ist. Schließlich beeinflusst die Entscheidung, sich einen Hund anzuschaffen, die nächsten 10 bis 15 Jahre des Lebens. Deswegen haben wir 10 Fragen zusammengestellt, die man sich vor dem Hundekauf stellen muss.

Erst wenn man alle Bedingungen für das Zusammenleben mit einem Hund erfüllen kann, sollte die Frage „Welcher Hund passt zu mir?“ in den Fokus rücken. Diese Entscheidung sollte keinesfalls nur nach dem Aussehen gefällt werden. Stattdessen sollten der Charakter und die Bedürfnisse des Hundes zu den Lebensverhältnissen des Hundehalters passen. Ist dies nicht der Fall, sind Schwierigkeiten im Zusammenleben vorprogrammiert.

Über 340 Hunderassen, Hybridhunde und Mischlinge

Für diese Recherche sollte man sich ausreichend Zeit nehmen. Denn: Es gibt über 340 verschiedene Hunderassen, die vom FCI (kynologischer Dachverband) anerkannt sind. Außerdem werden sogenannte immer beliebter und auch Mischlinge und Hunde aus dem Tierschutz warten auf ein neues zuhause. Die richtige Wahl zu treffen, ist daher nicht so einfach. Jeder Hund ist einzigartig und bringt besondere Eigenschaften, Charakterzüge und Bedürfnisse mit. Bei der Wahl der Rasse sollten daher keine voreiligen Entscheidungen getroffen werden.

Ein aktiver Hund

Wie entscheide ich mich für eine Hunderasse?

Wie beschrieben, sollte die Entscheidung für eine Rasse wohl überlegt sein und nicht nur nach optischen Kriterien gefällt werden. Bei der Wahl einer Hunderasse spielen sowohl die Eigenschaften des Hundes als auch die des zukünftigen Besitzers eine Rolle.

Um einen Überblick über die verschiedenen Rassen zu gewinnen, helfen Rasselexika weiter. Dabei sollte vor allem berücksichtigt werden, wozu die Rasse gezüchtet wurde und welche Charaktereigenschaften sie besitzt.

Auch die Beobachtung von verschiedenen Hunden, zum Beispiel auf einer Hundewiese oder in einer Hundeschule, kann bei der Entscheidung helfen. Ebenso können Gespräche mit anderen Hundehaltern, Züchtern und Hundetrainern sehr aufschlussreich sein. Nur durch das Einholen von verschiedenen Meinungen kann man sich über die Vor- und Nachteile umfänglich bewusst werden.

Testen Sie mit folgenden Fragen, welche Rasse zu Ihnen passt

Im Folgenden werfen wir wichtige Fragen auf, die bei der Auswahl einer Hunderasse beachtet werden sollten.

Fragen, die den zukünftigen Hundehalter betreffen:

Wohne ich in der Stadt oder auf dem Land? Wie viel Platz kann ich dem Hund bieten?

An sich brauchen Hunde nicht so viel Platz, wenn man ihnen täglich genug Auslauf bietet. Dennoch muss man sich bewusst sein, dass große Hunde wie der Leonberger über 70 kg wiegen und Rüden bis zu 80 cm groß werden können. Eine Stadtwohnung kann nicht immer den Platzkomfort bieten, die ein Hund dieser Größe braucht. Hier sind kleine bis mittelgroße Hunderassen eher geeignet. Auch für Autofahrer ist die Größe des Hundes ein wichtiger Punkt. Der ausgewachsene Hund sollte sich im Auto problemlos drehen und liegen können.

Habe ich einen Garten?

Auch bei der Frage nach einem Garten, gilt: Solange der Hund genügend Auslauf bekommt und der Hundehalter sich ausreichend mit seinem Hund beschäftigt, ist ein Garten kein Muss. Jedoch gibt es einige Hunderassen, die für eine reine Wohnungshaltung weniger geeignet sind. Das gilt zum Beispiel für Herdenschutzhunde. Die kräftigen Hunde mit ausgeprägtem Territorialverhalten werden immer noch dafür eingesetzt Schafsherden vor Wölfen zu beschützen. In unerfahrenen Händen und unpassenden Lebensbedingungen kann die hohe Eigenständigkeit und Territorialität zu Problemen im Zusammenleben mit Menschen führen.

Wie lange kann ich den Hund täglich beschäftigen und mit ihm spazieren gehen?

Bei der Anschaffung eines Hundes sollte sich der zukünftige Hundehalter bewusst sein, dass ein gesunder und erwachsener Hund täglich zwei Stunden Auslauf braucht. Hinzu kommt der Zeitaufwand für Fütterung, Fellpflege und ggf. Fahrten zur Hundeschule usw. Ist bereits im Vorfeld klar, dass mir diese Zeit nicht zur Verfügung steht, sollte von der Anschaffung eines Hundes abgesehen werden. Darüber hinaus stellen verschiedene Hunderassen verschiedene Ansprüche an die tägliche Bewegung. Dabei kann nicht pauschalisiert werden, dass alle großen Hunde sehr viel und alle kleinen Hunde wenig Bewegung brauchen. Während Jack Russell als kleine Hunderasse wahre Powerpakete sind, sind französische Bulldoggen gerne mal kleine Couchpotatoes. Auch der Chihuahua bewegt sich zwar gern, ist aber eher genügsam. Bei den großen Rassen können Magyar Vizslas oder Belgische Schäferhunde richtige Energiebündel sein. Der Berner Sennenhund oder Bernhardiner ist eher gern gemütlich unterwegs.

Bernhardiner - eine große Hunderasse

Auch unter den Hunderassen selbst kann man Unterschiede finden. Zum Beispiel unterscheidet man bei Golden Retrievern oder Australian Shepherds zwischen sogenannten Arbeits- und Showlinien. Arbeitslinien zeichnen sich durch ihren großen Arbeitseifer aus, während Showlinien genügsamer sind.

Wie viel Erfahrung habe ich im Umgang mit Hunden?

Auch die Erfahrung mit Hunden, sollte bei der Auswahl der Rasse eine Rolle spielen, denn einige Hunderassen sind eher für Anfänger geeignet als andere. Als Hunde für Anfänger werden häufig genannt: Pudel, Golden Retriever, Havaneser, Malteser, Papillon oder auch Mops und französische Bulldogge. Bei den beiden zuletzt genannten Hunderassen, die zu den brachycephalen (kurzköpfigen) Rassen zählen, sollten jedoch mögliche gesundheitliche Probleme bedacht werden.

Bei den Hunderassen, die eher in erfahrene Hände gehören, werden unter anderem genannt: Schäferhunde, Rottweiler, Jagdterrier, Deutsch Kurzhaar, Fila Brasileiro und Herdenschutzhund-Rassen. Das sind meist Hunde mit sehr ausgeprägtem Arbeits-, Schutz- oder Wachtrieb, die daher nicht für Hundeanfänger empfohlen werden.

Leben Kinder mit im Haus?

Werden Hunde bereits mit Kindern groß und halten die Kinder gewisse Regeln im Umgang mit dem Hund ein, ist für viele Hunde das Zusammenleben mit Kindern kein Problem. Jedoch können Veranlagungen des Hundes, Fehler im Umgang zwischen Kind und Hund und mangelnde Sozialisierung zum Problem werden. Hütehunde, zu denen die derzeit beliebten Border Collies und Australian Shepherds zählen, können zum Hüten der Kinder neigen. Dies sollte von Anfang an unterbunden und entsprechende alternative Beschäftigungen für den Hund gefunden werden.

Zu den eher kinderfreundlichen Hunderassen werden Labrador Retriever, Beagle, Berner Sennenhunde, Golden Retriever, Cavalier King Charles Spaniel oder Neufundländer gezählt. Doch auch bei diesen Rassen ist eine Erziehung und Regeln für das Zusammenleben – für Hund und Kind – entscheidend.

Der Beagle als kinderfreundliche Hunderasse

Wie viel Geld kann ich monatlich aufbringen, um einen Hund zu versorgen?

Ein durchschnittliches Hundeleben kostet zwischen 12 000 und 20 000 Euro! Vielen Hundehaltern ist nicht bewusst, wie viel Geld für einen Hund aufgewendet werden muss, da die Kosten neben der Anschaffung zunächst kaum bedacht werden. Doch die monatlichen Kosten für einen Hund summieren sich durch Steuern, Versicherungen, Tierarzt- und Futterkosten. Für eventuelle Operationen oder die Gabe von Medikamenten sollten auch Rücklagen für den Hund geschaffen werden. Für kleine Hunderassen wie Bichon Frisé, verschiedene Terrier oder Dackel sind die monatlichen Kosten deutlich geringer als für Riesenrassen wie Deutsche Dogge, Akita Inu oder Alaskan Malamute. Der Grund dafür ist, dass die Kosten für Futter und Tierarzt, aber zum Beispiel auch für OP-Versicherungen, bei kleinen Hunden zum Teil deutlich geringer sind.

Wie lange muss mein Hund täglich allein sein?

Hunde werden für das Zusammenleben mit uns Menschen gezüchtet. Muss ein Hund täglich über sechs Stunden allein bleiben, sollte die Anschaffung eines Hundes infrage gestellt werden. Bei dieser Frage gibt es kaum rassespezifische Besonderheiten – weder ein Chihuahua noch eine Deutsche Dogge sollten täglich neun Stunden allein sein. Sowohl die Zeit vor als auch nach der Arbeit sollte für die Beschäftigung mit dem Hund zur Verfügung stehen.

Fragen, die den Hund betreffen:

Wie groß sollte der Hund sein?

In unserer Rasseübersicht finden Sie viele Hunderassen, sortiert nach ihrer Schulterhöhe. Bei der Größe und dem Gewicht des Hundes spielen auch folgende Fragen eine Rolle: Wohne ich in einer Etagenwohnung und kann es notwendig sein, meinen Hund zu tragen (zum Beispiel, wenn er sich verletzt)? Bieten meine Wohnung und mein Auto ausreichend Platz für Hunde einer gewissen Größe? Zu den kleinsten Hunderassen gehören der Chihuahua, Prager Rattler und Zwergspitz. Zu den größten Hunden zählt man den Irischen Wolfshund, die Deutsche Dogge und Mastiff.

Wie sollte das Fell des Hundes beschaffen sein?

Je nach Fellart eines Hundes kann der Pflegeaufwand mehrere Stunden in der Woche einnehmen. Es ist jedoch ein Trugschluss, dass langhaarige Hunde viel und kurzhaarige Hunde weniger haaren. Auch ein Labrador oder ein Dalmatiner mit kurzem Fell kann sehr viel haaren und sollte mehrmals gebürstet werden, um abgestorbene Haare und Hautschuppen zu entfernen. Einige Hunderassen wie Pudel, Malteser, verschiedene Wasserhunde oder Terrier- und Schnauzer-Rassen haaren wenig. Dafür müssen einige regelmäßig geschoren oder gekämmt werden, damit das Fell nicht verfilzt. Hunderassen, die weniger Fellpflege benötigen sind u. a. Beagle, Boxer, Bulldoggen und Deutsche Doggen. Wesentlich mehr Zeit in die Fellpflege muss man u. a. bei Samojede, Cocker Spaniel, Irish Setter, Zwergspitz oder Eurasier einplanen.

Bei den sogenannten Hybridhunden wie Goldendoodle oder Labradoodle wird häufig damit geworben, dass sie für Allergiker geeignet sind. Ein Züchter kann jedoch nicht garantieren, dass das Tier nicht haaren wird. Außerdem reagieren Allergiker eher auf Speichel und Hautschuppen. Eine hypoallergene Hunderasse gibt es derzeit also nicht!

Es gibt keine Garantie, dass ein Doodle nicht haart

Welchen Charakter sollte der Hund haben?

Der Charakter des Hundes sollte ein ausschlaggebender Punkt bei der Auswahl sein. Ein Hundehalter, der gerne joggen geht, Fahrrad fährt und bei Wind und Wetter draußen ist, wird wahrscheinlich mit einer französischen Bulldogge nicht glücklich, die zwar auch Auslauf braucht, aber an verregneten Tagen gern den Großteil des Tages im warmen Bettchen verbringt. Dagegen wird ein Hundehalter, der nur bereit ist, eine Runde um den Block zu drehen, den Bedürfnissen eines aktiven und arbeitswilligen Border Collies nicht gerecht. Hier sollten die Veranlagungen von Hunden ausreichend Berücksichtigung finden.

Als eher fröhliche und soziale Hunde gelten Labrador und Golden Retriever sowie Beagle und Berner Sennenhunde. Dagegen wird dem Shiba und Akita Inu sowie dem Airedale Terrier eher Eigensinnigkeit nachgesagt. Auch Dackel und Bulldoggen wird eine gewisse „Dickköpfigkeit“ zugeschrieben.

In der Regel sind Hunderassen, die für die jagdliche Arbeit gezüchtet wurden, wie der Vizsla, der Weimaraner oder Deutsch Drahthaar sehr arbeitseifrig und finden Gefallen an der Beschäftigung mit ihrem Menschen. Andererseits neigen diese Rassen auch zu einer gewissen Hibbeligkeit und sind schwerer zur Ruhe zu bekommen und benötigen eine klare Erziehung.

Viele kleine Hunderassen, wie Bologneser, Bolonka Zwetna oder Chihuahuas werden seit sehr vielen Jahren als reine Gesellschaftshunde gezüchtet. Liebhaber schätzen das ausgeglichene Wesen, die geringe Neigung zum Jagen und den fröhlichen Charakter. Allerdings kann es manchmal schwer sein, diese Rassen zu ausdauernden Gehorsamsübungen oder zu Hundesport zu motivieren.

Jedoch sollten kleine Hunderassen nicht unterschätzt werden. Viele Terrier, Schnauzer und Pinscher wurden früher für die Jagd auf Mäuse und Ratten eingesetzt. Auch heute noch können sie richtige Energiebündel sein, die zum Bellen und Jagen neigen können und entsprechend beschäftigt werden wollen.

Hütehund Border Collie beim Sport

Hütehunde werden ihrem Namen gerecht. Auch heute noch wollen sie beschäftigt und gefördert werden. Dennoch brauchen sie ausreichend Ruhe und müssen nicht ständig „bespaßt“ werden. Vor allem Welpen und Junghunde müssen lernen zur Ruhe zu kommen und brauchen ausreichend Schlaf. Werden die Anlagen des Hütehundes nicht in die richtigen Bahnen gelenkt, kann es zu Fehlverhalten wie dem Jagen von Autos, Radfahrern o. ä. kommen.

Sollte der Hund jagdlich veranlagt sein?

Ein Hund, dem man gerne den Freilauf ermöglichen möchte, der allerdings eine hohe Passion zum Jagen zeigt, kann viele Nerven kosten und erfordert intensives Training sowie die Bereitschaft dem Hund adäquate alternative Beschäftigungen zu ermöglichen. In unserer Übersicht von deutschen Jagdhunden finden Sie unter anderem die Deutsche Bracke, den Kleinen Münsterländer und den Jagdterrier. Auch Podencos, Windhunderassen, Setter und nordische Hunde wie der Husky, aber auch kleine Rassen wie der Jack Russell, können leidenschaftliche Jäger sein. Doch auch hier gibt es individuelle Unterschiede. Sprechen Sie am besten mit dem Züchter und fragen Sie auch nach der Jagdleidenschaft der Elterntiere.

Zu den Hunden mit wenig ausgeprägtem Jagdtrieb gehören die sogenannten Gesellschaftshunde, wie zum Beispiel der Pekingese, Bolonka Zwetna, Boston Terrier, Chihuahua oder Shih Tzu.

Sollte der Hund für den Hundesport geeignet sein?

Zunächst ist wichtig zu wissen, dass Welpen und Junghunde körperlich nicht zu sehr beansprucht werden sollten. Aktivitäten wie Joggen, Radfahren oder Ballspiele, sollten erst erfolgen, wenn der Hund ausgewachsen ist. Für sehr aktive Menschen, die nicht darauf verzichten wollen, ohne Hund Sport zu machen, kann ein ausgewachsener Hund eine Alternative zur Anschaffung eines Welpen sein.

Sportliche Hunderassen sind zum Beispiel der Rhodesian Ridgeback, Dalmatiner, Australian Shepherd, Weimaraner, oder Pointer. Auch kleine bis mittelgroße Rassen wie der Jack Russell, der Nova Scotia Duck Tolling Retriever, Australian Cattle Dog, Sheltie oder Cocker Spaniel lassen sich für sportliche Aktivitäten begeistern.

Nova Scotia Duck Tolling Retriever

Sollte der Hund wachsam sein oder freundlich auf Fremde reagieren?

Ob der Hund einmal das Grundstück bewachen soll oder den Halter als Bürohund zur Arbeit begleitet, sollte ebenfalls Einfluss auf die Entscheidung der Rasse nehmen. Vermutlich wird der Hundehalter mit einem Golden Retriever nicht glücklich, wenn er die Aufgabe haben soll, das Grundstück vor Einbrechern zu schützen. Umgekehrt ist der Golden Retriever keine Rasse, die es schätzt, den ganzen Tag allein auf dem Grundstück zu verbringen. Als Wachhunde eignen sich eher Rassen, die auch zum Wachen gezüchtet wurden, wie der Riesenschnauzer, Hovawart, Dobermann oder Rottweiler.

Hunde, die in der Therapie oder als Besuchshunde eingesetzt werden oder den Halter mit ins Büro begleiten sollen, sollten eher freundlich auf Fremde reagieren. Eingesetzt werden zum Beispiel Retriever, Beagle, Cavalier King Charles Spaniel und Pudel.

Wie finde ich einen guten Züchter?

Ist die Anschaffung eines Welpen beschlossen und die Wahl für eine Rasse getroffen, ist es an der Zeit einen guten Züchter zu suchen. Hierfür wenden sich interessierte Welpenkäufer am besten an die Mitgliedsvereine des VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen). Die Mitgliedsvereine züchten unter strengen Auflagen des VDH und können stets die Gesundheitsergebnisse und Ahnentafeln der Elterntiere vorweisen. Auf den jeweiligen Webseiten finden zukünftige Hundebesitzer Kontaktdaten zu Züchtern und aktuelle Welpenlisten. Wie Sie einen guten Züchter erkennen, erfahren Sie mit unseren 10 Fragen, die Sie sich bei der Auswahl eines Züchters stellen sollten.

Haben Sie die Wahl für sich getroffen und ein Hund kommt ins Haus, steht Ihnen ® gern als kompetenter Berater in allen Fragen rund um die Hundeernährung zur Seite. Hier können Sie sich über ein individuell angepasstes Welpenfutter informieren.


Weitere Tipps und Checklisten für den Welpenkauf